Alltagstausch

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Archiv: Lammertal

Unter „Apple iphone“ findet Google rund 207 Mio. Einträge. „Da geht noch was“ dachte ich mir und entschloss kurzerhand, auch einen kleinen Bericht über diese schwarze Magnetscheibe zu schreiben. Magnet deshalb, weil es meine Finger immer wieder aufs Neue wie ein Magnet anzieht. Doch wie soll mein Bericht unter all den anderen hervorstechen und was in aller Welt veranlasst mich, diesen Bericht am Lammertal Blog zu schreiben? Wenn Du dir eben dieselbe Frage stellst, lies doch einfach weiter …

Ich befinde mich gerade im tiefsten Tiefschlaf, den ein Mensch nur haben kann als plötzlich wie aus dem Nichts der laute 2-Takt Motor des Traktors neben mir aufheult. Schlagartig reiße ich meine Augen auf und blicke geradewegs ins Scheinwerferlicht, welches rasend schnell heller und größer wird. Jetzt ist es aus mit mir! Schon beginnt der „Film des Lebens“ in mir abzulaufen. Doch halt - was jetzt – plötzlich verschwand der Traktor so schnell wie er zuvor gekommen war.

Langsam erreicht der Sauerstoff meiner ersten tiefen Atemzüge die hintersten Windungen des Gehirns und lässt die Dunkelheit um mich herum etwas vertrauter wirken. Als der Traktor erneut aufheult und zum zweiten Anlauf ansetzt, beginnt die Skepsis in mir hochzusteigen. In diesem Moment fährt meine neben mir liegende Frau wie vom Blitz getroffen herum und meint mit ziemlich bestimmender Stimme: „Schalte bitte ENDLICH den blöden Wecker aus!“ Nun kann auch ich 1+1 zusammen zählen. Ein Kontrollblick in das (plötzlich rechteckige) Scheinwerferlicht bestätigt meinen Verdacht, soeben erstmals von meinem neuen iphone geweckt worden zu sein.

Leider habe ich es verabsäumt, den Ton des Weckers zu überprüfen und mich somit einer unnötigen Schrecksituation ausgesetzt. Zu allem Überfluss hat der „Traktorsound“ auch meinen Sohn im Zimmer nebenan ermutigt, die Gitterstäbe hochzuklettern. Mit einem lauten „SARAH“ startete er den ersten Versuch, seine Schwester über den scheinbar kurz bevorstehenden Sonnenaufgang zu informieren. Jetzt zählte jede Sekunde! Ein hastiges drücken an alle Ecken und Kanten des iphones lies den Traktor verstummen. Zwei Sekunden später hielt ich schon meinen 2-jährigen Sohn in Händen, um ihn behutsam wieder ins Bett zu legen. „Es ist mitten in der Nacht, schlaf weiter“ hörte ich mich sagen. Insgeheim sprach ich ein Stoßgebet, nicht umsonst den Wecker auf 5:20 Uhr gestellt zu haben. Kurz dachte ich über eine App nach, welche Kleinkinder zum Einschlafen bringt, doch in diesem Fall reichten meine Worte.

10 Minuten später stand ich schon mit Rucksack und Wanderstöcken bewaffnet vor der Haustüre. In vollkommener Dunkelheit wollte ich die Stoppuhr an meiner Armbanduhr aktivieren. Da dies ohne Licht nur schwer möglich war, stoppte ich kurzerhand mit dem iphone.

Nach den ersten 10 Gehminuten war es vorbei mit den Straßenlaternen und eine Taschenlampe musste her. Ich will ehrlich sein, es gibt zwar eine App welche das iphone zur Taschenlampe werden lässt, doch meine Stirnlampe war doch um einiges praktischer.

Die erste Stunde geht’s ziemlich steil im Wald den Berg hinauf. Als ich endlich wieder freie Sicht nach oben habe, nehme ich erleichtert zur Kenntnis, dass der Nebel kurz unterhalb der Wandalm schon wieder zu Ende ist. Er war zwar die letzten 400 Höhenmeter sehr dicht, doch das sollte später kein Problem darstellen. In der Wandalm angekommen beginnt es schön langsam zu dämmern. Hier lässt die iphone Kamera noch einige Wünsche offen.

Ein weiteres Ziel ist der First. Die nächsten 400 Höhenmeter haben es in sich, nicht umsonst ist der Wanderweg mit einem schwarzen Punkt versehen.

Auf 1.800 Metern zwischen Schallwand und Tagweide angekommen, eröffnet sich mir erstmals der Blick auf den Gosaukamm und den dahinter liegenden Dachstein. Zudem geht mein Wunsch in Erfüllung, bei Sonnenaufgang am Grad zu stehen. Langsam färben die ersten Sonnenstrahlen die Nebeldecke über dem Tal in ein wunderschönes rot. Wieder fesselt mich mein iphone und ich muss sämtliche Kamerafunktionen austesten.

Die nächsten 250 Höhenmeter hinauf zum Gipfel der Tagweide sind von Frust und Ärger geprägt. Unzählige Versuche, Guten Morgen Grüße mit einem Foto vom Sonnenaufgang auf mein Facebook Profil hochzuladen, scheitern kläglich. Kein Empfang, Edge, 3G, kein Empfang … - IHR FOTO KONNTE NICHT HOCHGELADEN WERDEN – WOLLEN SIE SPEICHERN? Schon vermisse ich meine MOBILKOM A1 Sim Karte, die mir in den letzten 20 Jahren in jeden noch so engen Graben guten Netzempfang bescherte. Doch leider muss ich nun mit T-Mobile vorlieb nehmen und Abtenau bzw. die umliegende Bergwelt zählt wohl nicht zu deren Hotspots.

Am Gipfel angekommen wandere ich ein wenig hin und her, bis eine Stelle mit akzeptablem Netzempfang gefunden ist.

Nach einem schnellen Red Bull verrät mir ein Blick auf die Uhr, in spätesten 30 Minuten zuhause zu sein sollen. Die 1.500 dazwischenliegenden Höhenmeter würden den einen oder anderen nervös machen – doch ein iphone Besitzer bleibt ruhig! Vor allem wenn dieser seinen Gleitschirm mit auf den Berg gebracht hat :-)

Doch die Nebeldecke könnte ein großes Problem darstellen.

Schnell den Safari Browser meines iphones geöffnet und die Webcam Sonnleiten in Abtenau gecheckt.

Die letzte Aufnahme ist 10 Minuten alt und zeigt, dass der Hochnebel bis knapp Kohlhof reicht und der Ort frei ist. Genug Reserve fĂĽr mich, einen geeigneten Landeplatz zu finden, sobald ich den Nebel durchdrungen habe.

Schnell noch zu Hause angerufen (mit dem iphone :-) ) und wenige Handgriffe später liegt der Gleitschirm ausgebreitet hinter mir. Gurtzeug angelegt und es kann losgehen. Zuvor muss aber noch das iphone einen geeigneten Platz finden, von wo aus es auch während des Fluges leicht erreicht werden kann.

Ein paar schnelle Schritte und der Berg fällt unter meinen Füßen weg.

Anstelle die Aussicht zu genießen, habe ich schon wieder mein iphone in Händen und schieße die ersten Fotos.

Auch ein kurzes (40 sec) Video wird gemacht.

Nun wird es Zeit zu meinem Haus zu navigieren. Letztendlich ist das Tal bis zu 13 km breit und nach Möglichkeit will ich nach Durchfliegen der Nebeldecke in der Nähe meines Hauses sein.

Praktischerweise habe ich direkt vor dem Haus ein Cache gelegt. (Solltest Du nicht wissen, was ein Cache ist, bist Du ein Muggel. Hier erfährst Du mehr über Caches bzw. eines meiner weiteren Hobbys, dem Geocachen).

Ich öffne also die Geocaching-App und navigiere mittels Kompass. Am Display sehe ich wie die Entfernung zum anvisierten Punkt stetig weniger wird und als ich nur noch 50 Meter entfernt bin, beginne ich in engen Kreisen Höhe abzubauen.

Ein letzter Blick über das nebelbedeckte Tal und ich tauche ein. Sollte das nun ein übergenauer Gleitschirmfluglehrer oder gar ein offizieller „Gleitschirmpolizist“ lesen: Ja, ich weiß – die Sicht bis zum Turnschuh ist keine Bodensicht. Aber erstens machen es Segelflieger und Flugzeugpiloten auch und zweitens habe ich wirklich damit gerechnet, dass sich die Nebeldecke während meines 5 Minuten Fluges von der Tagweide aus auflöst – ehrlich!“

Nach ca. 30 Sekunden „Blindflug“ tauche ich ca. 100 Meter abseits meines Hauses aus dem Nebel. In nur einer halben Minute habe ich es geschafft, von Kopf bis Fuß nass zu werden. Schon sehe ich meine Frau und unsere beiden Kinder, die den Kopf zum Himmel strecken und nach mir Ausschau halten.

Auch die letzten 200 Höhenmeter sind schnell abgebaut und ich setzte zur Landung direkt vor der Haustüre an. Dort werde ich gleich von zwei (zum Glück ausgeschlafenen) Kindern belagert und gefragt „Wo warst Du?“ bzw. „Papa aus Wolke „ausaplumpst“ …“.

Nun habe ich auch wieder besten Netzempfang und lade die verspäteten „Gute Morgen Grüße“ auf mein Facebook Profil.

Eine halbe Stunde später komme ich frisch geduscht zum Meeting. Ich darf vor den Funktionären der Region Lammertal über die Möglichkeiten des Internets, mobiler Dienste, Online Buchungen etc. referieren. Während ich so über die Folien meiner PPT-Präsentation FLIEGE, denke ich nochmals kurz an meinen letzten FLUG zurück. SCHÖN WARS!

· Wenn auch Du einmal Lust hast, dieses Nebelmeer zu sehen – die Wanderwege rund um Abtenau sind bestens beschildert. Im Infobüro gibt’s alle Tipps und auch ich helfe gerne weiter.

· Du bist Gleitschirmpilot und möchtest einmal mit dabei sein? Dann melde Dich doch einfach bei mir.

· Aufgrund dieses Berichts willst Du Gleitschirmflieger werden – hier beginnt Dein nächstes Abenteuer.

· Aufgrund dieses Berichts willst Du ein iphone kaufen – HALLO APPLE – ICH WARS!

· Du wolltest eigentlich etwas über das iphone erfahren – tut mir leid, da musst Du schon einen Profi fragen.

· Du hast keine Ahnung, was dieser ganze Beitrag eigentlich bringen soll – tut mir auch leid, mit dieser Meinung bist Du wahrscheinlich nicht alleine.

· Einfach nur fad und langweilig – hättest ja nicht lesen müssen.

Hast Du auch schon gehört, dass Blogs von Kommentaren leben. Und auch sehr toll, wenn diese verlinkt oder mit Freunden (bspw. auf Facebook, Twitter etc.) geteilt werden. Vielen Dank ;-)

Mein Name ist Waltraud Auer. Als Zuagroaßte bin ich nun schon seit über 10 Jahren in Abtenau. Als aktive Kräuterpädagogin und Wanderführerin möchte ich nun in regelmäßigen Abständen über unsere Blumen- und Kräuterwelt hier im Lammertal berichten. Ich möchte andere begeistern für die Schätze und Delikatessen vor unserer Haustür und würde mich auch freuen, wenn wir uns mal bei einer Kräuterwanderung begegnen.


Uneingeschränkt Lammertal, unter diesem Motto findet am nächsten Dienstag, den 15. Juni 2010 ab 13.15 Uhr die Kick-off Veranstaltung der Pilotregion Lammertal beim Landhotel Traunstein in Abtenau (Talstation Karkogel) statt, die interessierten Touristikern und Leistungsträgern den richtigen Umgang mit Gästen mit Behinderung vermitteln will. Im Rahmen dieser interaktiven Veranstaltung wird gezeigt, was Salzburger Tourismusregionen im wirtschaftlich immer wichtiger werdenden Feld des barrierefreien Tourismus tun können. Dabei steht der richtige Umgang mit behinderten Gästen im Zentrum der Veranstaltung. Oft sind es die alltäglichsten Situationen, die beeinträchtigte Menschen zu bewältigen haben. Um davon eine Vorstellung zu bekommen, wird es einen Rollstuhl-Hindernis-Parcour zum ausprobieren geben. Eine Station mit Brillen, die unterschiedliche Grade der Sehbehinderung simuliert und eine computerbasierte Anwendung mit simulierten Hörbeeinträchtigungen macht diese Hindernisse aus der Perspektive von Menschen mit diesen Behinderungen erlebbar.
Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Ferienregion Lammertal die Teilnehmer zu einer Schmankerlverkostung aus der Genussregion Tennengau ein.
Eingeladen sind alle Touristiker, Vermieter, Leistungsträger, Beteiligten, Betroffenen und Interessierten…
Wir freuen uns auf einen interessanten Nachmittag!
Einladung und Details

Die Genuss Region Tennengauer Almkäse lädt zur Tennengauer GenussWoche - auf den Spuren des Tennengauer Almkäse Geheimnis vom 22.-30. Mai 2010 ein.

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Seit Generationen wird bei den Tennengauer KäseAlmen & AlmKäsereien nach traditionellen Verfahren Heumilch-Käse aus bester Bio-Qualität hergestellt. Das käsige Wochen-Programm geht vom AlmKasnock`n Kochkurs, über ein Ziegenfest mit Kinderrätsel, Hofführungen mit Verkostungen oder spezielle AlmKäseMenüs, bis hin zum GenussRadeln&Wandern.

Im Lammertal beginnt das KäseErlebnis, am Do, 27. Mai mit dem Bergkäseanschnitt auf der Schnitzhofalm im Postalmgebiet in Abtenau. Am Abend wird ein 5-Gänge Almkäse-MenĂĽ im Winterstellgut in Annaberg um € 29,- serviert. Am Fr, 28. Mai begrĂĽĂźt Toni Gschwandtner alle Käsefreunde zum Muas-Kochen & Käseverkostung in den Genuss Bauernhof Zur Sonnleit´n in Abtenau ein. Das Ziegenfest mit Kinderrätsel, HoffĂĽhrungen & Verkostungen im Ziegenparadies Fischhof in Annaberg und die Käse-und Weinverkostung auf der Rocheralm in Abtenau steht am Sa, 29. Mai im Lammertal auf den Käse-Programm. Eine kostenlose Botanische Wanderung mit Bernhard Ponemayr zur RottenhofhĂĽtte in Annaberg mit anschlieĂźendem Seminar “Käseerzeugung auf der Alm” um 14.30 Uhr schlieĂźen die GenussTage im Lammertal am So, 30. Mai ab.

Die Partner der Genuss Region Tennengauer Almkäse freuen Sich auf zahlreichen Besuch!

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Genauere Informationen zur GenussWoche sind im GenussFlyer enthalten:

http://www.tennengau.com/media/almkaese_genusswoche.pdf

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GenussWocheFlyer, Käse-Broschüre mit weiteren Informationen über die Tennengauer KäseAlmen & AlmKäsereien sowie GenussRad&WanderKarte mit abwechslungsreichen GenussRouten sind bei allen Tennengauer Tourismusverbänden erhältlich.

Verfolgen Sie auch die Neuigkeiten der Genuss Region Tennengauer Almkäse auf Facebook:

Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Noch drei Tage und die ersten Teilnehmer der Europameisterschaft im Paragleiten treffen in Abtenau ein.

Team Austria

Vom 23. Mai bis 5 Juni 2010 kämpfen die besten Piloten der Welt in unserer schönen Region um die begehrte Trophäe des Europameisters. 150 Piloten aus 33 Nationen sind genannt, 28 davon zählen zu den Top 30 der Welt – allesamt Europäer. Paragleiten ist eine sehr stark von Europäern dominierte Sportart, die Alpenländer klar in Favoritenposition.

Gestartet wird je nach Wetterlage vom Trattberg (St. Kolomann) oder der Bischlinghöhe (Werfenweng). Der Hauptlandeplatz befindet sich in Abtenau im Bereich der Karkogelbahn. Bei den Wettkämpfen gilt es, eine vorgegebene Strecke in schnellstmöglicher Zeit zurückzulegen. Je nach Wetterlage kann diese Tagesaufgabe zwischen 30 und ~170 km Luftlinie liegen.

Für Zuseher sind besonders die „Luftstarts“ der Gleitschirme oft sehr spektakulär. Die Piloten haben meist ein Zeitfenster von ca. 45 min, in dem sie starten können. Innerhalb dieser 45 min. können sich die Gleitschirmflieger mittels Thermik nach oben schrauben und in eine gute Ausgangsposition bringen. Erst nach Ablauf der 45 min bzw. zu dem Zeitpunkt, der vor Start definiert wurde, dürfen die Piloten den Startberg verlassen und die Tagesaufgabe in Angriff nehmen.

Wenn man 150 Piloten auf engstem Raum über dem Startberg kreise sieht, kann man gar nicht glauben, dass diese nicht zusammenstoßen. Ehrlich gesagt – manchmal geht es auch ziemlich knapp her!

Sieger der Tagesaufgabe ist letztendlich der Pilot, welcher als erster die Ziellinie ĂĽberfliegt.

Wer also die nächsten Wochen nichts Besonderes vorhat, sollte frühmorgens die Homepage des Veranstaltervereins www.ikarus-abtenau.at besuchen. Dort erfahren Sie jeden Morgen, von welchem Berg (Bischlinghöhe od. Trattberg) die Piloten die Tagesaufgabe starten.

Zudem findet sich auf der Homepage ab gegebenen Zeitpunkt auch ein Link zum Livetracking. Dabei können alle Piloten via Google Earth oder Google Maps live verfolgt werden.

Gewinnspiel

Eines meiner Lieblingsthemen ist das Gewinnspiel. Ein Gewinnspiel wie es noch nie zuvor gegeben hat.

Jeder der Piloten, Betreuer und Mithelfer bekommt ein individuelles T-Shirt. Auf der Vorderseite des T-Shirts befindet sich ein sogenannter 2D-Barcode, eine Weiterentwicklung des ĂĽblichen Strichcodes, den wir alle von der Kassa im Supermarkt kennen.

Viele Handys (Fotokamera und Internetzugang vorausgesetzt) haben das dafür notwendige Programm bereits vorinstalliert (z.B. NOKIA) und können diese Barcodes lesen/scannen. Sollte Ihr Handy keine QR-Codes lesen/scannen können, dann senden Sie doch einfach ein SMS mit dem Code BEE an +44 762 480 24 86. Sie erhalten umgehend eine SMS mit den Installationsanweisungen. Der Reader ist selbstverständlich kostenlos.

Sollte Ihr Handy bereits einen Barcode-Leser haben, versuchen Sie doch einmal den Code zu „scannen“.

Sobald der Code erkannt wird, gelangt das Handy zu einer Internetadresse. Im Falle der T-Shirts zum Profil des jeweiligen Piloten. Jeder Lesevorgang wird gezählt und dem T-Shirt Besitzer angerechnet. Je öfter sein T-Shirt gescannt wurde, umso höher ist seine Gewinnchance. Je mehr T-Shirts Sie scannen, umso höher ist auch Ihre Gewinnchance. Sie brauchen dazu nur Ihre Telefonnummer anzugeben. Es winken Preise im Gesamtwert von € 10.000,-

Kommen Sie doch zur Eröffnungsfeier am Pfingstmontag, den 24. Mai um 20 Uhr zum Marktplatz in Abtenau.

Im Anschluss an die Eröffnungsfeier spielt die Band Mountain Jam.

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Ich hab ja echt “a Moasn” dort zu wohnen, wo andere ihren Urlaub verbringen. Nicht nur die optischen Veränderungen im Wandel der Jahreszeiten zaubern traumhafte Landschaftskulissen. Vor allem ist es die Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten die mir die Mittagspausen und Wochenenden versĂĽĂźen (manchmal zum Leidwesen meiner Frau) Klingt ja schon fast wie ein Werbetext, gr…..

Also anders. Ich mag ja Skifahren überhaupt nicht. Und Skitourengehen schon gar nicht - das ist ja wie  1,5- 2 Stunden Treppensteigen. Und wer macht sowas schon freiwillig?

Die Arbeit in einem TourismusbĂĽro erfordert weiters, jene Orte aufzusuchen, wo die Gäste ihren Urlaub verbringen. Marktforschung, Location Scouting, Qualitätskontrolle, … man kann es nennen wie man will, auf jeden Fall ist es harte Arbeit. Ehrlich.

Aber ich liebe meinen Job. DafĂĽr nehme ich auch gerne einige Strapazen in Kauf ;-)

Wer einen Kurztrip in das vorweihnachtliche Salzburger Land plant, der sollte unbeding das Winterfest von Georg Daxner besuchen. Ich durfte die französische Truppe Cirque Hors Pistes mit ihrem StĂĽck “Coma Idyllique” letzte Woche bei der Premiere erleben. Spannende Soundcollagen untermalen die Auftritte der 6 Artisten, die in rasantem Tempo ihre Familiengeschichte erzählen. Beeindruckend neben der Licht/Ton Dramaturgie, ist die Leichtigkeit und Geschmeidigkeit der Tanz- und Bewegungsabläufe.
Der Schnee ist im Anmarsch, die Adventmärkte stimmen sinnlich auf die Weihnachtszeit ein und der Besuch das Winterfestes garantiert inspirierende 70 Lebensminuten.

Zuhause wird derzeit an den Pistenraupen herumgeschraubt, mit den Bauern werden die letzten Gespräche über die Loipen Nutzung auf ihren Feldern geführt, die neuesten Austrüstungen kommen in die Skiverleihgeschäfte und ich, ja ich durfte letzte Woche wieder mal in die Bundeshauptstadt Wien fahren.

Gemeinsam mit Tanja Winterhalder von der Firma Fischer, Josef Haider von der Firma Löffler, der Langlauf Galionsfigur und ORF Kommentator Dr. Alois Stadlober und Franz Stark, Nationaler Beauftragter des Ă–SV zum Thema Biathlon, durfte ich die anwesenden Journalisten ĂĽber die Neuigkeiten des kommenden Winters in den besten österreichischen Destinationen zum Thema “Langlaufen und Nordic Fittness” informieren.

Trendsport Langlaufen
Die Langläufer werden jünger. Die Langläufer werden mehr.

In Abtenau erwartet uns heuer wieder sowohl das beschneite Langlaufzentrum am Karkogel - Dank Flutlicht bis 21.00 h geöffnet - als auch das landschaftlich abwechslungsreiche Loipennetz vom “Eiskeller Au” ĂĽber die “Sonnenloipen am Egelsee” bis zum “HochgenuĂź auf der Postalm”.

Ach ja: wer mal ganz was exotisches probieren will, der ruft am Besten den Herbert in St. Martin an. Die Langlaufschule Bergfexn haben sich nämlich ein paar Lasergewehre zugelegt. Völlig ungefährlich kann man damit bei Puls 180 probieren, die kleine Zielscheibe zu treffen.

Aber das muss ja auch nicht sein….

Das geniale Wetter musste ich heute einfach fĂĽr einen Morgenflug mit meiner neuen Leicht-GleitschirmausrĂĽstung nutzen.

 

Neues Gurtzeug, neuer Schirm – alles in allem ca. 7 kg. Dieses Gewicht lässt sich wieder leicht auf einen Berg hinauf tragen.

 

Um 6.15 Uhr ging’s zu Fuß von zu Hause aus los, schließlich möchte ich vor der Haustüre landen und nicht nach dem Flug mein Auto vom Berg holen müssen.

 

Bei Temperaturen um die 15 Grad war der Aufstieg auf die Tagweide auch nicht allzu anstrengend. Am First habe ich aus nächster Nähe noch ein paar Gämsen beobachtet, die sich von meiner Anwesenheit nicht sonderlich beeindrucken ließen.

 

Auf der Tagweide leider leichter RĂĽckenwind, doch mein neuer Bergsteigerschirm lieĂź sich auch bei diesen nicht ganz einfachen Startbedingungen problemlos in die Luft bewegen.

 

Am Gipfel habe ich noch schnell zwei Anrufe beantwortet – beim Aufstieg war ich doch zu faul das Handy aus dem Rucksack zu holen.

 

Nach einem traumhaften, absolut butterweichen Flug landete ich wie geplant vor der Haustüre. Schnell geduscht und um 9 Uhr im Büro – so soll ein Morgen sein!

 

 

 

     

 

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Am Seepark St. Martin

Der Seepark in St. Martin ist fest in Kinderhand.

Spiele rund ums Wasser und ein buntbemaltes Gesicht!

bemalte Gesichter

Ein erfrischendes Eis und hoffentlich eine Siegerurkunde!

Zwei stolze Gewinner

Wir freuen uns mit allen die gewonnen haben.

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