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Archiv: Gsengalm

25 junge Musiker (U20 = unter 20 Jahren) der Trachtenmusik Abtenau trafen sich am Wochenende auf der Gsengalm, um fernab der Zivilisation zu proben und am nächsten Tag die Gsengalmmesse musikalisch zu umrahmen. Viktoria berichtet…

Was hat Dir besonders gut am Workshop-Wochenende gefallen?
Man ist in der freien Natur und nicht im Probelokal, ein gemeinsames Wochenende fördert den Zusammenhalt der Gruppe , bereichtert das Vereinsleben und stärkt die Teamfähigkeit.
Und der musikalische Erfolg?
Viktoria: In Satzgruppen (sortiert nach Instrumenten) probten wir einen ganzen Vormittag, bevor wir am Nachmittag ein Solo zum Besten gaben und dann als Gruppe aufspielten.

So viel Musik macht doch sicher hungrig…?
Viktoria: Natürlich gab es auf der Almhütte eine deftige Brettljause und zum Glück hatten wir Bassist und Grillmeister Peter dabei, der uns mit seinen Grillspezialitäten einen leckeren “Aus-Klang” des Tages bot.

Und am nächsten Tag fand die Gsengalmmesse statt…?
Viktoria: Rund 250 Wanderer feierten mit uns den Gottesdienst und sowohl die Besucher der Messe, als auch die “ständigen Almbewohner” waren von unserer Darbietung begeistert.

Blick von der Gsengalm auf Abtenau

Gsengalmhütte mit Schober im Hintergrund

Radler und Mountainbike sind nicht das Gleiche: Das Mountainbike dient zum bergauf- und bergab fahren, kann aber bei übermäßigem Gebrauch zu Muskelkater und Sitzproblemen führen. Beim ”Radler” handelt es sich nicht um denjenigen, der die Pedale antreibt, sondern um das wohlverdiente Erfrischungsgetränk (Gemisch aus Bier und Limonade), welches - meist am Berg - auf den Mountainbiker wartet. Der Radler kann bei übermäßigem Gebrauch zu Übelkeit bis hin zum Verlust der Muttersprache führen.

 

25 Grad und keine Wolke am Himmel - dieses Wetter musste ich gestern einfach nutzen, um mit dem Mountainbike auf die Gsengalm zu radeln - ständig den wartenden “Radler” in der Gsengalmhütte vor Augen. Das Bergpanorama entschädigt für 750 schweißtreibende Höhenmeter. Die warmen Temperaturen haben dem Schnee schon ziemlich zugesetzt und so kann man seit einigen Tagen über die neue Forststraße bis zur Gsengalmhütte fahren (seit diesem Jahr auch offizielle Mountainbikestrecke).

 

Die Krux an der Geschichte: Leider hatte die Gsengalmhütte noch geschlossen und ich musste mich mit eiskaltem Quellwasser und einem Müsliriegel begnügen. :-(

 

Übrigens: Bei der Abfahrt habe ich den nächsten Cache (? was ist ein Cache ? –> nähere Infos hier) versteckt. Ich befürchte aber, dass mich Geomuggels* dabei beobachtet haben. Nähere Infos über den Cache folgen in Kürze.

* Als „Geomuggels“ oder einfach nur „Muggels“ werden alle „außenstehenden“ Menschen bezeichnet, die Geocaching nicht kennen. Der Begriff bezieht sich auf die nicht-magischen Personen der Harry-Potter-Bücher. Quelle: wikipedia

Liebe Grüße

Stefan

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