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20104.AugustBuntes HeuART Festprogramm – der Kartenvorverkauf hat begonnen!

Zauberhaftes Lammertal“ – so lautet das Motto des diesjährigen HeuARTfestes mit weltgrößtem Heufigurenumzug am 29. August in St. Martin am Tennengebirge
So breit gefächert dieses Motto ist, so vielfältig und facettenreich ist auch das Rahmenprogramm,  welches heuer an 3 Tagen tausende Gäste aus dem In- und Ausland begeistern wird.


Den Auftakt des 3-tägigen Veranstaltungsreigens macht am Freitag, den 27. August ab 20.30 Uhr die HeuART Kabarett-Abend  mit der oberbayerischen Musik-Kabarettistin Martina Schwarzmann. Sie wird ihr Programm „So schee kons Lebn sei“ im Festzelt des Tourismusverbandes St. Martin zum Besten geben, wo es ab 19.00 Uhr Hendl und Grillspezialitäten zum Abendessen gibt.
Der Eintritt kostet EUR 18,00 im Vorverkauf bei den Lammertaler Tourismusbüros und EUR 20,00 an der Abendkasse.
Anschließend unterhalten „Schorsch und de Bagasch“ mit deftigem Rhythm & Blues auf „boarisch“, Texten mit Biss und dem sprichwörtlichen Münchner „Grant“ bei freiem Eintritt.



Bildnachweis: steirische-blas.at

Den HeuART Volksmusikabend am Samstag, den 28. August um 20.00 Uhr im Festzelt der Trachtenmusikkapelle St. Martin am Neumoaparkplatz machen die sieben gestandenen Vollblutmusiker der „Steirischen Blas“ mit ihrem Repertoire zu einem volkstümlichen Höhepunkt.
Der Eintritt kostet EUR 9,00 im Vorverkauf bei den Lammertaler Tourismusbüros und EUR 11,00 an der Abendkasse.


Bildnachweis: Franz Neumayr

Wahrlich zauberhaft wird es am Sonntag, den 29. August beim weltgrößten Heufigurenumzug, wenn ab 10.00 Uhr rund 30 lebensgroße Heufiguren zum Träumen und Staunen durch das Ortszentrum von St. Martin ziehen. Mittlerweile ist das HeuARTfest weit über die Grenzen des Salzburger Landes bekannt und hat bisher rund 50.000 Besucher aus ganz Europa verzaubert. Nähere Infos zum Lammertaler HeuART Wochenende unter:
www.heuart.lammertal.info

 
 
 

 

200924.AugustHeuART – eine Erfolgsgeschichte

Gerhard Gössl und die schöne Heuelfe Nina beim GEP-Summit

Es war einmal…, so fangen alle Märchen an. So auch das HeuART-Märchen, das im September 2001 in Lungötz begann und zu einer regelrechten Erfolgsgeschichte wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich HeuART zu einem festen Bestandteil des Salzburger Bauernherbstes, der inzwischen jährlich an die 10.000 Besucher aus dem In- und Ausland anzieht. Aber auch die Heufiguren entwickelten sich: Immer origineller, ausgeklügelter und technisch funktioneller wurden die lebensgroßen und überdimensionalen Figuren. Egal, welche Figur man betrachtet, man erkennt die Seele ihrer Schöpfer in den unzähligen Details und das Aufeinandertreffen der Kunstwerke beim weltgrößten Heufigurenumzug ist jedes Jahr ein Feuerwerk aus Kreativität und Präzision.
Heufiguren auf Reisen
Die Lammertaler Heufiguren sind mittlerweile internationale Sympathieträger und gern gesehene Gäste bei so manchem Event. Für einen Journalisten-Workshop in Wien orderte beispielsweise die Österreich Werbung ihre Maskottchen-Pinguine aus Heu bei Heukünstlerin Petra Kronreif aus Abtenau, die Organisatoren des alljährlichen Jägerballs in der Wiener Hofburg dekorierten Trachtenbeutel und Pferdegespann aus Heu, beim GEP-Summit, dem Event-Gipfel im Salzburger Gössl Gwandhaus beeindruckten Heufiguren samt Elfen rund 180 Event-Partner. Bei Messen und Verkaufsveranstaltungen sind Heufiguren stets ein beliebtes Fotomotiv und sogar ins Legoland Deutschland nach Günzburg reisten die Heufiguren zu einer 14-tägigen Promotion-Veranstaltung. In Salzburg bezauberten die Lammertaler Heufiguren bei der „Tracht & Country“-Modenschau und beim Bauernherbstfest im Chiemseehof. Das spektakulärste Auswärtsspiel war wohl der Heufigurenumzug in Wels, der sich – angeführt von Oldtimer-Traktoren – mitten durch die Stadt zum Messegelände bewegte und tausende Besucher der „agraria 2006“ begeisterte.
Herzenswünsche aus Heu
Heuer – mit der Gestaltung der Arche Noah für die Abtenauer Skonto-Bonusbetriebe hat sich Anita Höll – Heukünstlerin der ersten Stunde – zusammen mit der Schnalzergruppe Abtenau einen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt. Mit 20 Metern inklusive 4-er Zug ist diese Figur die längste, die es seit Beginn des HeuARTfestes je gegeben hat.

Und das Märchen geht weiter, denn HeuART ist mehr, als ein Büschel gebundenes Heu, HeuART erzählt die Geschichte von kreativen Menschen, die mit viel Leidenschaft und Motivation eine ganze Region repräsentieren.

 

 

 

 

200921.AugustHeuART – Blick hinter die Kulissen…


HeuART hat 2009 erstmals ein Motto – warum?
“Wir wissen nicht, welche Figur wir machen sollen” – Diese Antwort bekamen wir in letzter Zeit von Vereinen und Bastelgruppen immer öfter. Das Problem dabei war nicht etwa, dass sie keine Ideen hatten, sondern vielmehr zuviele Ideen und man sich oft in der Gruppe nicht auf ein Motiv einigen konnte. Wir haben daher gemeinsam mit dem künstlerischen Kernteam Anita Höll, Barbara Sandtner,  Manfred Rettenbacher und Hans Kronreif beschlossen, ein Motto als Denkrichtung vorzugeben. Das Motto dient als Orientierung und soll genug Raum für eigene Interpretationen bieten.

Welche touristische Bedeutung hat das HeuART Fest mittlerweile?

Mehrere hundert Busunternehmer aus ganz Europa kennen das HeuART Fest, haben es bereits besucht oder planen dies in den nächsten Jahren. Mit jährlich rund 50 Busgruppen und ca. 8.000 Besuchern ist das HeuART Fest durchaus auch ein wirtschaftlich interessantes Projekt. Viel größer, aber schwer messbar, ist der Werbe- und Imagewert.

Rund 1.000 Menschen tragen durch ihre Mitarbeit dazu bei, dass das Lammertal als attraktive Region wahrgenommen wird.


Wer steht organisatorisch hinter der Veranstaltung?

Insgesamt tragen zum Gelingen von HeuART rund 700  bis 1.000 Freiwillige mit.
HeuART ist dezentral organisiert aber angetrieben von einem gemeinsamen Bild. Wir wollen den Besuchern am letzten Sonntag im August eines der inspirierendsten Bauernherbstfeste im Salzburger Land präsentieren.
Durch eine lose Organisationsform erzielen wir ein Maximum an Kreativität, Eigeninitiative und Motivation.
Die Mitarbeiter der Tourismusregion Lammertal-Dachstein West als Veranstalter kümmern sich mit dem örtlichen TVB um die Rahmenbedingungen, die Programmkoordination sowie die Betreuung der Medien und Reisebüros. Heukunstprofis wie z.B. Barbara Sandtner und Anita Höll helfen durch ihr  know-how den Vereinen bei der Erstellung einer Heufigur. Den Rest erledigen die Menschen aus 3 Generationen und 3 Orten alleine. Und dann gibt es noch eine Vielzahl von Förderern, Grundbesitzern, Bauern, Pferdezüchtern, Gönnern und Freunden, die an 1.000 Kleinigkeiten mithelfen und so zum Erfolg von HeuART beitragen.

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