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Archiv: Abtenau

Skifahrer

Heute berichten unter anderem die Oberösterreichischen Nachrichten, der Standard sowie Oe24.at und der ORF über einen kürzlich durchgeführten “Konsument Test”. Die Postalm ist dabei als Österreichs günstigstes Skigebiet hervorgegangen. 2 Erwachsene und 2 Kinder zahlen für einen 6-Tagesskipass Euro 285,–

Die Strategie der Lammertaler Skigebiete - leistbarer Freizeitspaß für die ganze Familie - ist offensichtlich sogar im nationalen und internationalem Ranking erfolgreich. Natürlich hängt der Preis auch von der Größe des Skigebietes ab. Aber selbst der Tarifverbund Dachstein West mit Abtenau, Annaberg-Lungötz, Postalm usw… mit mehr als 140 Pistenkilometer kostet eine Familie für 6 Tage nur 477,80 Euro.

Gratulation an unsere Bergbahnen-Tarif Kalkulierer, jetzt braucht nur noch der Schnee zu kommen

Schön langsam geht der Sommer nun wirklich zu Ende. Einige Hotels haben noch geöffnet und deren Gäste genießen die schönen Herbsttage, übrigens - dank Sandra - neu auch auf Webcam.travel anzusehen.

Hinter den Kulissen laufen indessen die Vorbereitungen auf die Wintersaison. Die letzen Revisionsarbeiten bei den Bergbahnen werden abgeschlossen, die Skischulen bringen die Förderbänder für die ganz Kleinen in Stellung und auch bei uns sind die Marketingaktiviäten voll im Gange.

Unter anderem besuchen wir unsere Gäste und Stammgäste 31.10.-2.11. in der Skihalle in Neuss (D) sowie 29.+30. November beim Winterland in Maastricht (NL).

Erstmals möchten wir zum “White Trail Lammertal” im Advent einladen. Am Sonntag, den 14. Dezember organisieren wir ausreichend Schneeschuhe und laden Jung und Alt dazu ein, der Alltags- und Adventhektik zu entfliehen.

Letztes Jahr haben Wolfgang und ich unsere Jungs engagiert, um uns bei der Durchführung der Veranstaltung zu helfen. Haben sie gut gemacht, darüberhinaus noch eine Menge Spaß dabei gehabt. Danke Dani für das kurze Video.

Programmdetails folgen….

>> Hier die Impressionen von White Trail aus dem letzten Jahr


Nordic Walking erfreut sich immer größerer Beliebtheit, eignet sich die Sportart doch geradezu perfekt zur Förderung der eigenen Fitness und Gesundheit. Neben dem kostenlosen Nordic Walking Grundkurs, der seit mittlerweile drei Jahren seitens des Tourismusverbandes allen Gästen des Lammertales kostenlos angeboten wird, erwartet Frischluftsportler neuerdings das unlängst eröffnete Outdoor Fitness-Studio im Seethal. Was auf den ersten Blick wie ein Kinderspielgerät aussieht, entpuppt sich auf den zweiten Blick als Fitnesspyramide - ein Parcour für Herz-Kreislauftraining, sowie Kräftigungs- und Dehnungseinheiten und zugleich Ausgangspunkt des neu errichteten Nordic Walking Parks mit 10 Routen unterschiedlichster Längen und Schwierigkeitsgrade. Als wertvolle Begleiter und persönlicher Trainingsplan ist beim Tourismusverband das Nordic Walking Buch zum Preis von EUR 6,00 erhältlich. Als Belohnung für absolvierte Runden, die mit Stempeln zu dokumentieren sind, gibt es die Abtenauer Walking-Nadeln in bronze, silber und gold.

  

 

 

Bereits zum dritten Mal fand letzten Mittwoch die GPS-Schnitzeljagd, veranstaltet vom Tourismusverband Abtenau, statt.

 

Nicht verwunderlich sind es besonders die jungen Gäste Abtenaus, welche die Bedienung eines GPS-Geräts sehr schnell verstanden haben und manchmal den Eltern beratend zur Seite stehen. :-)

 

Zielstrebig wird dem Schatz entgegengewandert und dank genauester Koordinaten meist auch schnell gefunden. Auch wenn es manche nicht glauben wollen, das der Schatz in derartig unwegsamen Gelände versteckt ist (siehe Video).

 

Mittlerweile ist es 10 Jahre aus, nach einer wunderbaren Klettertour auf “das Vorarlberger Matterhorn - die Zimba” hatte ich bei der Rückfahrt ins Dorf einen Sturz mit dem Mountainbike. Am ganzen Körper aufgeschürft, nach 2 Stunden Wundversorgung im Krankenhaus Bludenz sowie einem komplett verzogenen Bike war der Entschluss relativ einfach: Nie wieder Mountainbike.

Aber wie heißt es so schön bei einem James Bond Film: Sag niemals nie. Ein Mountainbike muss her.
Rudi Reinold von WM Sport hat mir ein neues Mountainbike ausgesucht, umgeschraubt und damit hab ich mich heute auf den Weg gemacht, das Ziel: der Hornspitz in Russbach und danach über Edtalm und Ameisensee wieder nach Hause auf die Terrasse.

In unserem Tourenführer ist die Route ja umgekehrt beschrieben aber ich begann sie in Russbach über die Franzl Alm Richtung Bergstation der Hornbahn. Bereits bei der Franzl Alm war ich begeistert welch tolles Kühlsystem sich der liebe Gott für uns erdacht hat. Mein Körper - ein Zeugnis der Kochkunst meiner Frau und der Lammertaler Gastronomie - war übersät mit kleinen Wasserperlen die in der Salzburger Sommersonne glitzerten. Warum die Route umgekehrt beschildert ist, war auch bald klar - wie ein wilder Mustang bäumte sich das Bike ob des letzten steilen Stückes unterhalb des Hornspitzes auf. Abgeworfen, na und?
Wer biken liebt, der schiebt. Einige Biker, die machen wohl die Dachstein Runde, kommen mir im Höllentempo entgegen, alle grüssen freundlich, manche schmunzeln ein wenig. Warum eigentlich?

Aber irgendwann ist der Gipfel erreicht, ab dann ist die Schinderei zu Ende. Vorbei an den Pferden geht es in Richtung Edtalm (unbedingt einkehren!!!) Den Weg teile ich mir mit einigen weiteren Mountainbiker, ein paar Wanderern und jenen, die im Sommer hier zu Hause sind.

Weiter gehts über den sanften Almenboden zum Ameisensee.

Warum heißt der eigentlich so?

Das letzte Stück von Gschwandt zur Tennishalle ließ auch die Begeisterung fürs Abwärtsfahren wieder aufleben. Ähnlich wie bei einem Slalom führt die Strasse in engen Serpentinen ins Tal, ansatzweise spüre ich die sowas wie eine Einheit zwischen Bike und mir.

Manchmal sollte man seine Entscheidungen revidieren, auch noch nach 10 Jahren…..
Fakten zur Tour, Tour Nummer 12

Der gestrige Abend hätte nicht schöner sein können. Wolkenloser Himmel, ein im kräftigen Abendrot leuchtendes Tennengebirge und angenehme Temperaturen.

 

Dies freute natürlich auch die über 60 Mitglieder des Hunter Central Coast Regional Wind Ensembles, einer Schüler- und Jugendlichen Musikergruppe aus Australien. Sie begeisterten das Abtenauer Publikum 90 Minuten mit feinster Musik und ernteten zu Recht tosenden Applaus.

 

Die Musikergruppe befindet sich für mehrere Wochen auf Europatournee und hat neben den Städten Wien und Salzburg auch Abtenau als Station eingeplant, bevor die Reise nun nach Paris weitergeht.

 

Die Gruppe nahm vom 4 bis 8 Juli am Summa Cum Laude International Youth Muisic Festival teil und erreichte unter 50 teilnehmenden Gruppen den ausgezeichneten 2.ten Rang.

Gosausee

Nur 20 „Autominuten“ von Abtenau entfernt liegt der Ort Gosau (Oberösterreich), der seit 31. Mai dieses Jahr um eine Attraktion reicher ist:

 

Der Urzeitwald bietet zahlreiche, liebevoll gestaltete Attraktionen, die – nach meiner persönlichen Meinung – speziell für Kinder von 2 ½ bis ca. 10 Jahren bestens geeignet sind. Wir waren mit unserer Tochter (2 ½ Jahre) und auch wenn sie noch nicht für jede Attraktion groß genug war, hätten wir locker 4 Stunden bleiben können. Angegeben ist der Urzeitwald mit ca. 90 Minuten.

 

Direkt neben dem Urzeitwald findet sich auch einer der 14 Ausstellungsorte der Oberösterreichischen Landesausstellung. Unter dem Motto „Steinschichten“ gibt es viel Spannendes und Wissenswertes rund um das Thema Geologie und Biologie zu entdecken.

 

Nur 2 „Autominuten“ nach dem Urzeitwald gelangt man zum Gosausee, einem der Juwele unserer Region. Ein Spaziergang rund um den See mit Blick auf den Dachstein Gletscher zählt sicherlich zu den landschaftlichen Höhenpunkten eines Lammertal-Urlaubs.

 

Übrigens: Sollten Sie nicht mir dem Auto unterwegs sein, gelangen Sie auch mit dem bestens ausgebauten öffentlichen Buslinien nach Gosau. Mit Ihrer Gästekarte kostet Ihnen die Hin- und Rückfahrt nur je. € 1,- (Kinder € 0,50)

Nachdem Abtenaus erster Geocache bereits mehrmals “gehoben” wurde, ging nun der zweite Cache online:

http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=126956

Dieses mal führt die Reise zum Karkogel und dessen Beschneiungsteich - wohl einem der imposantesten Plätze Abtenaus. Viel Spaß beim Schatzsuchen!

Stefan

Blick von der Gsengalm auf Abtenau

Gsengalmhütte mit Schober im Hintergrund

Radler und Mountainbike sind nicht das Gleiche: Das Mountainbike dient zum bergauf- und bergab fahren, kann aber bei übermäßigem Gebrauch zu Muskelkater und Sitzproblemen führen. Beim ”Radler” handelt es sich nicht um denjenigen, der die Pedale antreibt, sondern um das wohlverdiente Erfrischungsgetränk (Gemisch aus Bier und Limonade), welches - meist am Berg - auf den Mountainbiker wartet. Der Radler kann bei übermäßigem Gebrauch zu Übelkeit bis hin zum Verlust der Muttersprache führen.

 

25 Grad und keine Wolke am Himmel - dieses Wetter musste ich gestern einfach nutzen, um mit dem Mountainbike auf die Gsengalm zu radeln - ständig den wartenden “Radler” in der Gsengalmhütte vor Augen. Das Bergpanorama entschädigt für 750 schweißtreibende Höhenmeter. Die warmen Temperaturen haben dem Schnee schon ziemlich zugesetzt und so kann man seit einigen Tagen über die neue Forststraße bis zur Gsengalmhütte fahren (seit diesem Jahr auch offizielle Mountainbikestrecke).

 

Die Krux an der Geschichte: Leider hatte die Gsengalmhütte noch geschlossen und ich musste mich mit eiskaltem Quellwasser und einem Müsliriegel begnügen. :-(

 

Übrigens: Bei der Abfahrt habe ich den nächsten Cache (? was ist ein Cache ? –> nähere Infos hier) versteckt. Ich befürchte aber, dass mich Geomuggels* dabei beobachtet haben. Nähere Infos über den Cache folgen in Kürze.

* Als „Geomuggels“ oder einfach nur „Muggels“ werden alle „außenstehenden“ Menschen bezeichnet, die Geocaching nicht kennen. Der Begriff bezieht sich auf die nicht-magischen Personen der Harry-Potter-Bücher. Quelle: wikipedia

Liebe Grüße

Stefan

Rätselsuche beim Dachserfall

 

Schon lustig was uns die Technik alles ermöglicht. Gestern habe ich Abtenaus ersten „Geocache“ angelegt.

 

Was das ist?

Nun, „Geocaching“ ist nichts anderes als eine moderne Schnitzeljagd, für Kinder und Erwachsene interessant. Fakt ist, eine Person wie ich (allgemein auch Cache-”Besitzer” genannt) versteckt eine Art “Schatz” in einem “Cache”. Den Weg zu diesem Versteck (= Cache) veröffentlicht dieser Besitzer auf diversen Geocaching-Seiten im Internet. (www.geochaching.com, www.opencaching.de, www.navicache.com). Damit es aber nicht zu langweilig ist, wird dieser Weg nicht einfach anhand von Straßennamen und Hausnummern beschrieben, sondern mit geographischen Koordinaten versehen. Mit Hilfe eines GPS sind diese Koordinaten für einen „Cacher“ (die Person, die einen Cache suchen und heben möchte) leicht gefunden. Entlang der Strecke sind Rätselaufgaben zu lösen. Jedes einzelne Rätsel gibt einen Teil der Koordinaten frei, die zum „Heben des Schatzes“ benötigt werden. Die Rätselaufgaben finden sich bei der Wegbeschreibung im Internet. Also am besten die Rätselfragen ausdrucken und zur Wanderung mitnehmen.

 

Meinen Cache findet Ihr beispielsweise unter: http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=126584

 

Wer nun Lust auf eine Schatzsuche hat, sollte sich schnellstmöglich ein GPS besorgen und sich auf die Suche machen. Der Tourismusverband wird demnächst einige GPS-Geräte vorrätig haben, welche kurzfristig zu leihen sind.

 

Nachdem das Wetter am Wochenende sehr schön werden sollte, werde ich wohl gleich einen zweiten Schatz versteckenJ.

 

Liebe Grüße aus Abtenau und viel Spaß beim Suchen.

Stefan Brandlehner

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