Gabi Werth

Gabi Werth

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Über mich

Vom Sauerland ins Salzburger Land Hi, ich freue mich, mich hier auf dem neuen Lammertaler Blogpost vorzustellen. Mein Name ist Gabi Werth, ich bin 56 Jahre alt und führe seit 9 Jahren inzwischen mit meiner Tochter Susanne unsere gemütliche Alpenpensionim Salzburger St. Martin. Ich komme aus dem schönen Sauerland im Herzen Deutschlands und bin sehr glücklich nun hier im Salzburger Land in St. Martin leben zu dürfen. Hier umgibt uns die herrliche Bergwelt zwischen Tennengebirge und Dachstein. Ich freue mich darauf, in loser Reihenfolge über Land und Leute, Trachten und Kultur, sowie die wunderbaren vielfältigen Sportmöglichkeiten im Sommer wie im Winter und über die vielen Ausflugsziele im Mozart Land zu informieren.

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Wir sind eingeladen zur 1. Vinossage in der Raika Hüttau. Herr Promegger als Bankleiter, Manfred Rettenbacher als Künstler und Herr Kremslehner als Sommelier richten den Abend aus.

Unser Bankleiter Herr Franz Promegger begrüßt uns ganz herzlich und gibt uns einen kurzen Überblick zur Bankenkrise und zeigt die Aufgaben auf, die sich die Raiffeisenbanken gesetzt haben.

Manfred Rettenbacher, kulinarischer Künstler= Koch am Martinerhof in St. Martin a. Tgb., Landwirt und interessierter Pferdewirt, hat vor ca. 10 Jahren seine bildnerisch- künstlerische Karriere begonnen. Bei unterschiedlichen namhaften Malern aus unserer Region und dem Waldviertel hat er die verschiedensten Maltechniken erlernt.

Specksteintechnik, Schütttechnik, Aquarell-, Pastell-, Acrylmalerei und Tuschezeichnungen gehören dazu.

Wir waren begeistert von der Vielfalt und der Qualität seiner Bilder. Mir haben besonders seine Aquarelle und seine Aktmalereien gefallen. Genossen habe ich auch die Nähe zur Natur, die Manfred in seinen Bildern ausdrücken kann.

Rudi Pichler hielt die Laudatio, das “Taxentrio” umrahmte den Abend gekonnt und Manfred mitsamt seiner ganzen Familie sorgte für unser leibliches Wohl.

Herr Kremslehner hatte ganz ausgezeichnete Weine mitgebracht. Sein Sauvignon blanc war Spitzenklasse(oder der Renner des Abends???).

Im nächsten Jahr möchte Manfred die Kunstakademie in Seekirchen besuchen.

Ich bin gespannt auf die neuen Impressionen die er dort gewinnen wird und wie er sie in seiner Kunst einbauen wird. Es wäre schön, wenn wir weiter an seinem künstlerischen Werdegang teilnehmen können.

Der Abend war eine Bereicherung. Bis zum 08.11.2008 sind Manfred´s Bilder noch in der Raiffeisenbank Hüttau ausgestellt. Schaut sie Euch an!

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Der Almabtrieb ist der Abschluss der Almweidezeit. Die Tiere kommen nun in die Ställe auf den Bauernhöfen.
Die Almabtriebe beginnen um Michaeli - 29. September bis Mitte Oktober.

In St. Martin am Tennengebirge konnten wir in diesem Jahr den Almabtrieb nicht in der althergebrachten Weise feiern, da ein plötzlicher Schneeeinbruch Mitte September das vorzeitige Herunterholen der Tiere dringend erforderlich machte. So fuhren wir nach Filzmoos, um dem lustigen Treiben zu zusehen. Ziegen, Schafe, Kühe, Pferde mit ihren Fohlen, Schweine und Hühner, alles lief bunt geschmückt, begleitet von Sennerinnen und Sennern, ins Tal.
Bei einem Unglück in der Familie oder mit den Tieren wird das Weidevieh nicht oder mit einem Klagebusch (Trauerflor) geschmückt.
Herrlicher Sonnenschein, deftige Bauernschmankerl von feschen Dirndln serviert und fröhliche Musik ließen alles zu einem gelungenen Fest werden.

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Herrlicher Sonnenschein! Wir fahren mit dem Hotelbus nach Filzmoos und parken vor der Mautstelle zu den Hofalmen.
Wanderschuhe an die Füße, Stöcke in die Hände und schon geht es los. Der Blick Richtung Bischofsmütze genial von der Sonne beleuchtetet! Nach 90 Minuten erreichen wir die Oberhofalm. Wir setzen uns auf die große Terrasse und genießen von hier das gewaltige Bergpanorama des Dachsteins mit der Bischofsmütze und ich erzähle meinen Gästen die Geschichte von den zwei mächtigen Felsstürzen an der Bischofsmütze. Die Speisekarte lässt keine Wünsche offen! Die Kinder haben den Bach entdeckt, erforschen Stock und Stein und lassen Kieselsteine über das Wasser springen. Wir machen noch einen kleinen Spaziergang um den idyllisch gelegenen Almsee. Immer wieder hören wir die Glöckchen der Pferdekutschen, die Gäste zu den Hofalmen bringen. Wir begegnen Wanderern, die noch zur Hofpürglhütte gehen, um am nächsten Tag am Gosaukamm weiterzuwandern. Für uns wird es Zeit für den Heimweg. Alle sind sich einig, dass sie beim nächsten Urlaub in St. Martin am Tennengebirge diese herrliche Wanderung wiederholen werden.

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Sonntag morgen, angenehmes Wanderwetter. Wir freuen uns auf die musikalische
Almwanderung rund um den St. Martiner Hausberg Ostermais.
Auf der Karalm spielt die Musi auf dem Heuboden über dem neuen Stall. Die
Katze rekelt sich dazu im Heu und spielt mit den Kindern. Zur Feier des Tages
gibt es heute Fleischkrapfen. Nach einer guten Tasse Kaffee und beschwingt
durch die Melodien der Wiesbach Musikanten ziehen wir weiter zur Schöberl
Alm. Die Kuh auf dem Weg schaut neugrierig die Wanderer an. Friedl und seine
Frau haben für das Fest alles schön im Stall hergerichtet. Hier lassen wir
uns eine Buttermilch und eine Käsejause zu den flotten Melodien der feschen
Stadtler Musi schmecken.
Dann wandern wir wieder ins Tal und kehren noch bei der Buttermilch Alm ein.
Auch hier treffen wir viele Einheimische und wanderfreudige Gäste zu einem
Schwätzchen,mit denen wir uns zu den Klängen von Pirchners Tanzlmusi aus
Bruck am Großglockner ein zünftiges Bier schmecken lassen. Ein schöner Tag
geht zu Ende!

Im nächsten Jahr werden wir dann über die Ostermaisalm zur Langeggalm und
zum Abschluss zu Rudi zur Sittleralm wandern.

Ich freue mich schon jetzt darauf!

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2008 18 Aug

Triologie mit Forelle!

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Wir machen einen Ausflug “Quer Beet” durch Pongau und Tennengau. Wir fahren nach Radstadt Richtung Fager Alm zum “Sauschneid Sepp” und freuen uns über seine freundliche Begrüßung. Seine frechen Sprüche bringen uns zum Lachen. Mit seiner Motorsäge zaubert er aus Zirbenholz Tannenbäume in allen Größen, Teewärmer, dekorative Stehlampen und Holzskulpturen. Er berichtet über die gute Wirkung des Zirbenholzes auf den menschlichen Organismus, sowie über seine bakteriziden Eigenschaften.
Bald ist es Mittag und wir fahren weiter ins Lammertal, um uns unser Mittagessen zu fischen. Mit Haselruten versuchen wir unser Anglerglück! Nach einer Stunde haben wir genügend Forellen für unsere Gruppe geangelt. Das Feuer in der Feuerstelle brennt lichterloh und die Frau des Fischers brät uns die Fische. Lecker!
Nach so einem guten Essen muß ein würdiger Abschluss folgen. Wir fahren Richtung Rußbach durch ein idyllisches Tal zur Schnapsbrennerei Buchegger. Brigitte und Mathias begrüßen uns herzlich und erzählen ausführlich, wie die vielen unterschiedlichen Brände hergestellt werden. Danach wird genüßlich und ausführlich verkostet.
Langsam geht die Sonne hinter den Bergen unter und wir fahren müde und glücklich nach Hause.

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2008 18 Aug

Impressionen vom Eglsee!

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Ein schöner Sonntag - Nachmittag.
Wir spazieren vorbei an bunten Wiesen und genießen den Blick auf das Abtenauer Bergpanorama.Versteckt hinter mannshohen Schilf entdecken  wir den romantischen See.
Enten gleiten über das Wasser. Vögel rufen aus dem Schilf. Eine Bank lädt ein zum Verweilen.
Ruhe! Energie tanken! Ale Sinne erspüren in unberührter Natur.
Ganz sicher sind wir, hier ein ganz besonderes Kleinod entdeckt zu haben.

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Bei schönstem Sommerwetter wandern wir vom Bahnhof Steeg über den Salzkammerweg am Ostufer des Hallstätter Sees vorbei. Flach führt der Weg vom Untersee zum Obersee zu einem netten am Ufer liegendem Gasthof, den wir nach ca. 1 Stunde erreichen. Von hier kann man auch stündlich mit der Bahn nach Steeg zurückfahren. Wir gehen weiter und freuen uns über die gute Beschilderung unserer herrlichen Alpenpflanzenwelt. Gemütlich wandernd erreichen wir nach insgesamt 2 Stunden den Bahnhof und die Schiffsanlegestelle Hallstatt. Von hieraus kann man mit dem Bötchen nach Hallstatt übersetzen oder mit dem Zug nach Steeg zurückfahren. Im Juli und August besteht auch die Möglichkeit mit dem Schiff nach Steeg zufahren. Wer möchte kann das herrliche Panorama auch auf dem Rad genießen und weiter über Obertraun nach Hallstatt radeln. Wäre das auch ein Sonntagsausflug für Sie?

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Das Aktivdorf St. Martin ist seit Sonntag den 25.Mai um ein attraktives Sportangebot reicher.

Prof. Mag. Konrad Höfinger eröffnete zusammen mit Bürgermeister Rudi Lanner die Nordic Walking und Jogging Genuss Expedition, das sind 10 leichte bis anspruchsvolle Nordic Walking und Jogging Rundwege, genau beschrieben, sodass jeder Läufer etwas Passendes für sich findet.

Am Seepark ist dazu ein Fitnessparcours errichtet worden, um Übungen zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur auch bei Abnützung der Wirbelsäule und des Gelenkapparates, zur Stärkung des Herz- Kreislaufsystems und zur Figurstraffung, machen zu können.

Nutzt die Gelegenheit und probiert es auch einmal aus!

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Hi, ich freue mich, mich hier auf dem neuen Lammertal-Blog vorzustellen. Mein Name ist Gabi Werth, ich bin 56 Jahre alt und führe seit 9 Jahren inzwischen mit meiner Tochter Susanne unsere gemütliche Alpenpension im Salzburger St. Martin. Ich komme aus dem schönen Sauerland im Herzen Deutschlands und bin sehr glücklich nun hier im Salzburger Land in St. Martin leben zu dürfen. Hier umgibt uns die herrliche Bergwelt zwischen Tennengebirge und Dachstein. Ich freue mich darauf, in loser Reihenfolge über Land und Leute, Trachten und Kultur, sowie die wunderbaren vielfältigen Sportmöglichkeiten im Sommer wie im Winter und über die vielen Ausflugsziele im Mozart Land zu informieren.

 

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