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	<title>Tennengau Aktuell &#187; Waltraud Auer</title>
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		<title>Berberitze &#8211; sauer macht lustig und gesund</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waltraud Auer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser ! Heute geht es allerdings nicht um ein Kraut , sonder um einen Strauch, die Berberitze (lat.: Berberis vulgaris). Früher sagte man an der Größe der Früchte den Winter voraus: lange Früchte hieß milder Winter, eher rund bedeutete &#8230; <a href="http://www.tennengau.com/blog/berberitze-sauer-macht-lustig-und-gesund">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span><span>Liebe Leser !</span></span></strong></p>
<p><strong><span><span>Heute geht es allerdings nicht um ein Kraut , sonder um einen Strauch, die Berberitze (lat.: Berberis vulgaris). </span></span></strong></p>
<p><span id="more-575"></span></p>
<p><strong><span><span>Früher sagte man an der Größe der Früchte den Winter voraus: lange Früchte hieß milder Winter, eher rund bedeutete frostig und schneereich. Ein weiterer Mythos besagt, die Dornenkrone Christ sei aus dem Holz der Berberitze. Ursprünglich soll der Strauch angeblich aus dem Norden Afrikas stammen, und vom Stamm der Berber seinen Namen bekommen haben.</span></span></strong></p>
<p><strong><span><span>Lange bevor bei uns Zitrusfürchte bekannt wurden, verwendete man die Berberitzen-Frucht als wichtiger Vitaminlieferant für lange Wintertage, da sie einen sehr hohen Vitamin C- Gehalt hat.</span></span></strong></p>
<p><strong><span><span><span>Wie erkenne ich´s ?</span></span></span></strong></p>
<p><strong><span><span>Dieser Wildstrauch ist bei uns häufig an Waldrändern oder in Hecken zu finden. Zu erkennen ist er im Frühjahr durch kleine rundliche gelbe Blüten, und im Herbst sehr gut an den leuchtend roten länglichen Früchten, die heuer in großer Zahl zu finden sind. </span></span></strong></p>
<p><strong><span><span>Für Naturgärtner sehr interessant ist die Berberitze als Wohn- und Brutort für kleinere Vögel sowie die Haselmaus.</span></span></strong></p>
<p><strong><span><span>Wir verwenden nur das Fruchtfleisch, denn alle anderen Pflanzenteile enthalten das Alkaloid Berberin, daher sollte man die Berberitze nicht zur Selbstmedikation verwenden. </span></span></strong></p>
<p><strong><span><span><span>Rezepttipp: </span></span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong><span><span><span>Bei Lamm- und Wildbraten kann man ca. 10 min vor Schluß reichlich Früchte dazugeben, was dem Braten ein fruchtiges Aroma verleiht.</span></span></span></strong></li>
<li><strong><span><span><span>Aus den Früchten den Kern herauslösen, Fruchtfleisch trocknen, und dann im Winter als kleine Vitamin-“Bomben“ knabbern.</span></span></span></strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Also, bis zu nächsten Mal und immer die Augen nach grünen Schätzen offenhalten !!</span></p>
<p><a href="http://www.lammertal.info/blog/uploads/2010/10/berberitze-bild1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-576" src="http://www.lammertal.info/blog/uploads/2010/10/berberitze-bild1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>Kräuterlexikon:  Wiesen-Bärenklau</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 20:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waltraud Auer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser ! Dieses Mal stelle ich Ihnen den „Wiesen-Bärenklau“ vor, nicht zu verwechseln mit dem „Riesen-Bärenklau“ oder auch Herkulesstaude genannt, wo es bei Berührung zu roten Flecken und Verbrennungen kommen kann. In unserer Gegend wird der Bärenklau auch Scharling &#8230; <a href="http://www.tennengau.com/blog/krauterlexikon-wiesen-barenklau">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser !</p>
<p style="0cm;">Dieses Mal stelle ich Ihnen den „Wiesen-Bärenklau“ vor, nicht zu verwechseln mit dem „Riesen-Bärenklau“ oder auch Herkulesstaude genannt, wo es bei Berührung zu roten Flecken und Verbrennungen kommen kann.  In unserer Gegend wird der Bärenklau auch Scharling oder Bärentatze genannt. Natur-Gärnter dürfen sich freuen wenn sie diese Pflanze sehen, da sie eine Hummel- und Bienenweide und durch ihre großen Dolden noch viele andere Insekten anlockt.</p>
<p style="0cm;">Den lateinischen Namen „Heracleum“ (bezieht sich auf den Helden Herakles) bekam die Pflanze, da man ihr Eigenschaften wie Kraft ,Ausdauer und Stärke zuschrieb. Das bezieht sich auf ihren Wuchs, sie ist kaum umzubringen, aber auch auf ihre Nahrungseigenschaften.</p>
<p style="0cm;">Achtung ? bei empflindlichen Personen kann auch der Wiesenbärenklau durch Berührung bei Sonnenschein ev. zu roten Flecken und Streifen führen, zu einer sogenannten Wiesendermatitis.</p>
<p style="0cm;"><span style="underline;">Wie erkenne ich´s ? </span></p>
<p style="0cm;">„Ist der Stängel kantig rauh, ist es Wiesenbärenklau“ &#8211; der Stängel ist merklich behaart und auch gerillt, wenn man ihr genauer betrachtet. Die Blätter sind grob gelappt &amp; zerteilt  und erinnern an Bärentatzen. Die Blütenteller sind relativ groß, blühen weiß und in einer Dolde. Die ganze Pflanze wirkt eher plump. Die Blütenstängel lassen sich vor und während der Blüte wunderbar abschälen und schmecken köstlich nach Karotte, nach der Blüte verholzen die Stängel.</p>
<p style="0cm;"><span style="underline;">Rezepttipp: </span></p>
<p style="0cm;">Hercules-Suppe: 300 g Erdäpfel schälen und würfeln. 2 große Zwiebeln und 150 g Bärenklaublätter  (eher jüngere), fein gehackt , in Butter schmelzen. Die Erdäpfel zugeben und mit 1l Gemüsesuppe auffüllen. 20 Minuten köcheln lassen, dann fein pürieren und mit etwas Essig, Zitronensaft und Salz  abschmecken. Einige Bärenklaublätter in Butter andünsten, die Suppe in Schalen verteilen, und mit einem Klecks Schlagobers und den gedünsteten Blätter garnieren.</p>
<p style="0cm;">Mahlzeit !</p>
<p style="0cm;"><a href="http://www.lammertal.info/blog/uploads/2010/08/barenklau-foto.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-543" src="http://www.lammertal.info/blog/uploads/2010/08/barenklau-foto-225x300.jpg" alt="Wiesen-Bärenklau " width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Blogger-Portrait Waltraud Auer</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waltraud Auer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lammertal]]></category>
		<category><![CDATA[Lammertal-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Waltraud Auer. Als Zuagroaßte bin ich nun schon seit über 10 Jahren in Abtenau. Als aktive Kräuterpädagogin und Wanderführerin möchte ich nun in regelmäßigen Abständen über unsere Blumen- und Kräuterwelt hier im Lammertal berichten. Ich möchte andere &#8230; <a href="http://www.tennengau.com/blog/blogger-portrait-waltraud-auer">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Waltraud Auer. Als Zuagroaßte bin ich nun schon seit über 10 Jahren in Abtenau. Als aktive Kräuterpädagogin und Wanderführerin möchte ich nun in regelmäßigen Abständen über unsere Blumen- und Kräuterwelt hier im Lammertal berichten. Ich möchte andere begeistern für die Schätze und Delikatessen vor unserer Haustür und würde mich auch freuen, wenn wir uns mal bei einer Kräuterwanderung begegnen.</p>
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