Das war letzte Woche mal wieder so ein Arbeitstag wie aus dem Bilderbuch, als Pascal und Enno für das ADAC Reisemagazin im Lammertal recherchierten. Ausgangspunkt war das Wohlfühlhotel Martinerhof , wo wir bei einem ausgiebigen Frühstück den Tag planten. Mit Bergfex Herbert ging es dann auf Schneeschuhen in die unberührte Natur des Lammertales, natürlich “neben der Spur” durch völlig jungfräuliches Gelände. Für den Redakteur und den Fotografen war es eine völlig neue Erfahrung (die Schneeschuhe…) und offenbar gefiel es ihnen so gut, dass sie die gleiche Tour am Nachmittag gleich nochmal gingen. Zuvor wurden wir im alten Bauernhaus des Berghof Wildau von Chefin Michaela zünftig mit Schweinshax’n bekocht und musikalisch von Tochter Christiane auf den Nachmittag eingestimmt.
Kulinarisch ging’s am Abend weiter, wo wir beim Winterstellgut von Chfkoch Erwin Werlberger mit Spezialitäten aus Küche und Keller verwöhnt wurden.
Mein Arbeitstag endete um 1 Uhr früh nach diversen Showeinlagen des Barkeepers “Viktor” in der Amarena-Bar , ein langer Tag, but *I liked it!*





Sandra-N. Rossner
http://www.lammertal.infoÜber mich
Als gebürtige Großstädterin lernte ich das Leben auf dem Land kennen und lieben, so dass ich das SalzburgerLand zu meiner Wahlheimat machte und das Thema "Urlaub" zu meinem Beruf in der Ferienregion Lammertal im Bereich Marketing und PR. Ich sehe es als großes Privileg, dort leben und arbeiten zu dürfen, wo andere Urlaub machen und schätze die alltäglichen - oft nicht wahrgenommenen - Kleinigkeiten, die unsere Region zu etwas besonderem machen und möchte über genau diese im Blog berichten.Beiträge von Sandra-N. Rossner:
2010 3 Mrz
Neben der Spur
Abgelegt unter: Allgemein, Kulinarik, Lammertal | RSS 2.0 | TB | Tags: ADAC, schneeschuh, Wintersport | Keine Kommentare
Beiträge von Sandra-N. Rossner:
2010 29 Jan
A place called Abtenau (written by Stacy and Nilton)
Abgelegt unter: Abtenau, Tipps von Lammertal Gästen | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare
If you like adventure and fun, surely you would like this little village called Abtenau. We are students of ITH 45, Klessheim who got a chance to visit this little village for Internship Program. Lucky us!!!! Very fascinating we thought when we arrived in Abtenau to see the SKI Slopes and the excited people gliding away in the snow.
If you are in Austria at any time be sure to catch a train and take a little trip to this well reserved and quiet area of Salzburg. I am sure you will be just as impressed as us. Don’t forget to visit the farmers market where you can enjoy fresh home made bread, cheese and even fresh pork and other fresh meat. A wide variety of vegetables are sold and trust me you won’t be able to resist their beautiful colour.


If you get lost, don’t worry, the kind villagers will assist you in finding your way with a great smile and even sometimes a personal escort. Walk on over to the Tourism Information Center where you can get all the schedules for events and activities in the village. TRY THEM ALL, it is worth it and Sandra will be sure to make sure you do. It will be worth your while.
So take the trip and have fun. And when your done tell everyone. And remember you got this great news from Stacy (from Nevis) and Nilton (from Cape Verde).


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2010 28 Jan
Lammertal in Dresden
Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Dresden, Messe | Keine Kommentare
Morgen geht es los! Vom 29. bis 31. Januar findet in Dresden der Dresdner ReiseMarkt - die zweitgrößte und beliebteste Touristik-Messe Ostdeutschlands statt. Bereits heute haben sich Stefan vom Tourismusverband Abtenau und Herbert und Barbara vom Edhof auf den Weg nach Dresden gemacht, um ab morgen am Stand B61 in Halle 1 die Neuigkeiten aus dem Lammertal zu präsentieren. Und für treue Stammgäste gibt es einen guten Tropfen - natürlich nach einem alten Hausrezept gebrannt…
 
Beiträge von Sandra-N. Rossner:
2009 22 Dez
Stimmungsvoll auf’s Christkind warten
Abgelegt unter: Annaberg, Besondere Menschen, Geheimtipp, Veranstaltungen | RSS 2.0 | TB | Tags: Advent, Christkind, Weihnachten, Winterstellgut | Keine Kommentare
Romantisch ging’s zu am Sonntag, als uns der Pferdeschlitten mit Glockengeläut durch die tief-verschneite Winterlandschaft zum Winterstellgut brachte, wo der jährliche Christkindlmarkt vor der herrlichen Kulisse der Bischofsmütze stattfand. Das Team des Winterstellgutes und des Tourismusverbandes Annaberg-Lungötz hatte sich wieder alle Mühe gegeben, dem “Besinnlichkeitsstress” zu trotzen und eine stimmungsvolle Oase der Ruhe zu schaffen. Die Lammertaler Bäuerinnen verwöhnten den Gaumen mit allerlei heimischen Schmankerln, die in keinem herkömmlichen Einkaufsregal zu finden sind und auch was man unter den Christbaum legt, fand man hier in Form von liebevoll gearbeitetem Holzspielzeug, Schnitzereien oder Handgestricktem.

Meine Kollegin Martha und Annaberg’s Tourismusobfrau Maria schenkten fleißig Glühwein aus, der bei zweistelligen Minustemperaturen großen Absatz fand!Â
Beiträge von Sandra-N. Rossner:
9.000 Besucher beim Lammertaler HeuARTfest letzten Sonnatg bei strahlendem Sonnenschein in Abtenau, so das Fazit einer großartigen Veranstaltung. Das positive feedback spürt man überall im Ort, aber auch im Internet:
Unsere Freunde aus Freilassing waren besonders angetan vom Rahmenprogramm, was verständlich ist, gab es 20 Handwerksstände, 10 Musikgruppen, ein unterhaltsames Kinderprogramm und sogar eine Young HeuART Hei-Life-Area mit Bungee-Kran und eVillage24 lädt ein, selber HeuART Fotos hochzuladen.
Aber über eine Reaktion haben wir uns besonders gefreut, nämlich die von HeuART-Gast Hans Kohl aus Melk, der uns - von der Muse geküsst - selber ein Gedicht geschrieben - und per Post (!) geschickt hat:
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2009 24 Aug
HeuART - eine Erfolgsgeschichte
Abgelegt unter: Abtenau | RSS 2.0 | TB | Tags: Bauernherbst, Familienfest, Gössl, Heu | 5 Kommentare
Gerhard Gössl und die schöne Heuelfe Nina beim GEP-Summit
Es war einmal…, so fangen alle Märchen an. So auch das HeuART-Märchen, das im September 2001 in Lungötz begann und zu einer regelrechten Erfolgsgeschichte wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich HeuART zu einem festen Bestandteil des Salzburger Bauernherbstes, der inzwischen jährlich an die 10.000 Besucher aus dem In- und Ausland anzieht. Aber auch die Heufiguren entwickelten sich: Immer origineller, ausgeklügelter und technisch funktioneller wurden die lebensgroßen und überdimensionalen Figuren. Egal, welche Figur man betrachtet, man erkennt die Seele ihrer Schöpfer in den unzähligen Details und das Aufeinandertreffen der Kunstwerke beim weltgrößten Heufigurenumzug ist jedes Jahr ein Feuerwerk aus Kreativität und Präzision.
Heufiguren auf Reisen
Die Lammertaler Heufiguren sind mittlerweile internationale Sympathieträger und gern gesehene Gäste bei so manchem Event. Für einen Journalisten-Workshop in Wien orderte beispielsweise die Österreich Werbung ihre Maskottchen-Pinguine aus Heu bei Heukünstlerin Petra Kronreif aus Abtenau, die Organisatoren des alljährlichen Jägerballs in der Wiener Hofburg dekorierten Trachtenbeutel und Pferdegespann aus Heu, beim GEP-Summit, dem Event-Gipfel im Salzburger Gössl Gwandhaus beeindruckten Heufiguren samt Elfen rund 180 Event-Partner. Bei Messen und Verkaufsveranstaltungen sind Heufiguren stets ein beliebtes Fotomotiv und sogar ins Legoland Deutschland nach Günzburg reisten die Heufiguren zu einer 14-tägigen Promotion-Veranstaltung. In Salzburg bezauberten die Lammertaler Heufiguren bei der „Tracht & Country“-Modenschau und beim Bauernherbstfest im Chiemseehof. Das spektakulärste Auswärtsspiel war wohl der Heufigurenumzug in Wels, der sich - angeführt von Oldtimer-Traktoren – mitten durch die Stadt zum Messegelände bewegte und tausende Besucher der „agraria 2006“ begeisterte.
Herzenswünsche aus Heu
Heuer - mit der Gestaltung der Arche Noah für die Abtenauer Skonto-Bonusbetriebe hat sich Anita Höll – Heukünstlerin der ersten Stunde - zusammen mit der Schnalzergruppe Abtenau einen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt. Mit 20 Metern inklusive 4-er Zug ist diese Figur die längste, die es seit Beginn des HeuARTfestes je gegeben hat.
Und das Märchen geht weiter, denn HeuART ist mehr, als ein Büschel gebundenes Heu, HeuART erzählt die Geschichte von kreativen Menschen, die mit viel Leidenschaft und Motivation eine ganze Region repräsentieren.
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2009 21 Aug
HeuART - Blick hinter die Kulissen…
Abgelegt unter: Abtenau, Veranstaltungen | RSS 2.0 | TB | Tags: Bauernherbst, Familienfest, heuART | 5 Kommentare

HeuART hat 2009 erstmals ein Motto - warum?
“Wir wissen nicht, welche Figur wir machen sollen” - Diese Antwort bekamen wir in letzter Zeit von Vereinen und Bastelgruppen immer öfter. Das Problem dabei war nicht etwa, dass sie keine Ideen hatten, sondern vielmehr zuviele Ideen und man sich oft in der Gruppe nicht auf ein Motiv einigen konnte. Wir haben daher gemeinsam mit dem künstlerischen Kernteam Anita Höll, Barbara Sandtner,  Manfred Rettenbacher und Hans Kronreif beschlossen, ein Motto als Denkrichtung vorzugeben. Das Motto dient als Orientierung und soll genug Raum für eigene Interpretationen bieten.
Welche touristische Bedeutung hat das HeuART Fest mittlerweile?
Mehrere hundert Busunternehmer aus ganz Europa kennen das HeuART Fest, haben es bereits besucht oder planen dies in den nächsten Jahren. Mit jährlich rund 50 Busgruppen und ca. 8.000 Besuchern ist das HeuART Fest durchaus auch ein wirtschaftlich interessantes Projekt. Viel größer, aber schwer messbar, ist der Werbe- und Imagewert.
Rund 1.000 Menschen tragen durch ihre Mitarbeit dazu bei, dass das Lammertal als attraktive Region wahrgenommen wird.
Wer steht organisatorisch hinter der Veranstaltung?
Insgesamt tragen zum Gelingen von HeuART rund 700 Â bis 1.000 Freiwillige mit.
HeuART ist dezentral organisiert aber angetrieben von einem gemeinsamen Bild. Wir wollen den Besuchern am letzten Sonntag im August eines der inspirierendsten Bauernherbstfeste im Salzburger Land präsentieren.
Durch eine lose Organisationsform erzielen wir ein Maximum an Kreativität, Eigeninitiative und Motivation.
Die Mitarbeiter der Tourismusregion Lammertal-Dachstein West als Veranstalter kümmern sich mit dem örtlichen TVB um die Rahmenbedingungen, die Programmkoordination sowie die Betreuung der Medien und Reisebüros. Heukunstprofis wie z.B. Barbara Sandtner und Anita Höll helfen durch ihr  know-how den Vereinen bei der Erstellung einer Heufigur. Den Rest erledigen die Menschen aus 3 Generationen und 3 Orten alleine. Und dann gibt es noch eine Vielzahl von Förderern, Grundbesitzern, Bauern, Pferdezüchtern, Gönnern und Freunden, die an 1.000 Kleinigkeiten mithelfen und so zum Erfolg von HeuART beitragen.
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2009 7 Aug
Gewinn
Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Gewinn, Outdoor, Preis, Rafting | 2 Kommentare
Im Mai dieses Jahres beteiligte sich die Ferienregion Lammertal zusammen mit seinen Partnern outdoor-unlimited und Gasthof Traunstein  an einer Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin GEWINN, bei der 3 Outdoor-Wochenenden für je 2 Personen verlost wurden:Â
http://www.lammertal.info/pdf/presse/gewinn_05_2009.pdf
Die ersten glücklichen GEWINNer - Familie Skribanowitz - lösten am verganenen Wochenende ihren Gutschein ein und verbrachten 2 erlebnisreiche Tage in Abtenau beim Rafting und im Hochseilgarten unter professioneller Anleitung von outdoor-unlimited.
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2009 5 Aug
Wo sind die Heumäuse?
Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: basteln, Heu, Kreativität, Schüler | Keine Kommentare

Die Vorbereitungen zum Lammertaler HeuARTfest 2009 am 30. August in Abtenau laufen auf Hochtouren - überall in der Region entstehen kreative Kunstwerke aus Heu. Mit großem Eifer und Begeisterung bastelten auch die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4b der Volksschule Abtenau unter Anleitung von Anita Höll die Begrüßungstafeln für den Heufigurenumzug.
Besonders große Freude hatten die Kinder beim Basteln der Heumäuse, manche davon verschwanden gleich in den Schultaschen und wollten gar nicht mehr raus…
Beiträge von Sandra-N. Rossner:
2009 31 Jul
Alpenvereinsprädikat für Gsengalm
Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Almsommer, Alpenverein, Wandern | Keine Kommentare
Bei herrlichem Sonnenschein übergab kürzlich der Vorsitzende der Alpenverein Sektion Lammertal Heini Rettenbacher der nicht minder strahlenden Hüttenwirtin Julinde Posch das Prädikationsschild für Alpenvereins-Vertragshäuser.
Die Gsengalmhütte im Tennengebirge wurde 1967 als Ruine vom Erzstift St. Peter gepachtet und von der Sektion zu einem schmucken Bergsteigerheim mit ca. 20 Schlafplätzen ausgebaut. In den letzten 9 Jahren wurde die Hütte mit viel Liebe von der Pächterin und frischgebackenen Bezirksbäuerin Julinde Posch bewirtschaftet.
Die Hütte liegt in unmittelbarer Nähe zum nordalpinen Weitwanderweg und zum Arnoweg, stellt daher einen wichtigen Stützpunkt für Weitwanderer dar und gilt als beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste. Mit viel Verhandlungsgeschick ist es der Sektion Lammertal gelungen, die Hütte als Vertragshaus mit all seinen Begünstigungen für Alpenvereinsmitglieder, Wanderern und Bergsteigern zu erhalten.















