Reinhard Lanner

Reinhard Lanner

http://www.lammertal.info

Über mich

Was muss getan werden, damit Menschen eine schöne Freizeit erleben? Darüber nachzudenken und Antworten zu finden gehört als Geschäftsführer der Lammertaler Tourismusorganisation zu meiner Aufgabe. Als "ausgezeichneter"* Musiker der Abtenauer Trachtenmusik * (für 25 Jährige Mitgliedschaft ;-) beim Laufen, Skitourengehen, berühren mich die Themen Erleben, Glück, Emotion auch in meiner Freizeit. Neues Entdecken oder durch Änderung des Standpunktes eine neue Sicht auf Bekanntes entdecken - das erweckt eine Leidenschaft in mir und ich hoffe ich kann durch einige "Ent-deckungen" dieses Blog bereichern, Reinhard Lanner

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Skifahrer

Heute berichten unter anderem die Oberösterreichischen Nachrichten, der Standard sowie Oe24.at und der ORF über einen kürzlich durchgeführten “Konsument Test”. Die Postalm ist dabei als Österreichs günstigstes Skigebiet hervorgegangen. 2 Erwachsene und 2 Kinder zahlen für einen 6-Tagesskipass Euro 285,–

Die Strategie der Lammertaler Skigebiete - leistbarer Freizeitspaß für die ganze Familie - ist offensichtlich sogar im nationalen und internationalem Ranking erfolgreich. Natürlich hängt der Preis auch von der Größe des Skigebietes ab. Aber selbst der Tarifverbund Dachstein West mit Abtenau, Annaberg-Lungötz, Postalm usw… mit mehr als 140 Pistenkilometer kostet eine Familie für 6 Tage nur 477,80 Euro.

Gratulation an unsere Bergbahnen-Tarif Kalkulierer, jetzt braucht nur noch der Schnee zu kommen

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Üblicherweise finden die prominenten Gäste im Lammertal ihre wohlverdiente Urlaubsruhe. Zahlreiche erfolgreiche Sportler, Künstler und Wirtschaftskapitäne schätzen dies am Lammertal Urlaub.

Aber seit gestern ist dies - zumindest zum Teil - anders geworden. Es gibt jemanden, den ich sehr gerne in der Region begrüssen würde. Einerseits weil ich seine Band sehr schätze und andrerseits glaub ich, es gibt sowas wie eine Seelenverwandtschaft. Im tiefsten Inneren meines Herzens bin ich nämlich auch ein Rock/Punk Schlagzeuger (mir fehlt nur die Band).

 


Quelle: www.dietotenhosen.de

 

Ich war wirklich überrascht als ich gestern in der ORF Sendung “Willkommen Österreich” Andreas Frege alias “Campino” - Frontman der Toten Hosen - sagen hörte, [..] er habe in der Skiregion Dachstein West und auf der Postalm Skifahren gelernt […].

Was muss ich jetzt tun, damit der Herr uns besuchen kommt? Um ihn in unserem Musikkeller zu einer Jam Session einzuladen?  Oder wie wäre wohl ein Konzert auf der Alm mit den Toten Hosen - unplugged natürlich?

In der Biografie steht, er hat einen Sohn (wie alt?) Ich könnte ja ein Mail oder einen Brief schreiben und ihm sagen, sein Sohn könnte hier, hier oder hier Skifahren lernen?

Werd´ mal am Wochenende darüber nachdenken. Würden Sie so einen Prominenten einfach anrufen? Vielleicht kenn ich ja jemanden, der jemanden kennt, der dann jemanden kennt und der … Andreas Frege einfach anruft.

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Schön langsam geht der Sommer nun wirklich zu Ende. Einige Hotels haben noch geöffnet und deren Gäste genießen die schönen Herbsttage, übrigens - dank Sandra - neu auch auf Webcam.travel anzusehen.

Hinter den Kulissen laufen indessen die Vorbereitungen auf die Wintersaison. Die letzen Revisionsarbeiten bei den Bergbahnen werden abgeschlossen, die Skischulen bringen die Förderbänder für die ganz Kleinen in Stellung und auch bei uns sind die Marketingaktiviäten voll im Gange.

Unter anderem besuchen wir unsere Gäste und Stammgäste 31.10.-2.11. in der Skihalle in Neuss (D) sowie 29.+30. November beim Winterland in Maastricht (NL).

Erstmals möchten wir zum “White Trail Lammertal” im Advent einladen. Am Sonntag, den 14. Dezember organisieren wir ausreichend Schneeschuhe und laden Jung und Alt dazu ein, der Alltags- und Adventhektik zu entfliehen.

Letztes Jahr haben Wolfgang und ich unsere Jungs engagiert, um uns bei der Durchführung der Veranstaltung zu helfen. Haben sie gut gemacht, darüberhinaus noch eine Menge Spaß dabei gehabt. Danke Dani für das kurze Video.

Programmdetails folgen….

>> Hier die Impressionen von White Trail aus dem letzten Jahr

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Es schien wie gestern als Rainer Calmund im Winterstellgut - dem Gourmettipp im Lammertal - den Kochlöffel geschwungen hat.  Wir freuen uns immer wieder, wenn bei ganz besonderen TV Drehs im Salzburger Land die Betriebe im Lammertal eine Hauptrolle spielen.

Heute Abend ab 20:45 h wird auf “bongusto.de” sind die Kochkünste des Fussballmanagers zu sehen.

Erste Eindrücke gibt es bereits, zum Beispiel wie ein Stück Lamm in der Brennblase einer Schnapsbrennerei zur zartesten Versuchung wird oder worauf eine junge Sennerin in der Käserei achten muss?

Ein grosses Danke nochmals an das Team vom Winterstellgut im Lammertaler Annaberg, vor allem an die gute Seele Elisabeth und den unglaublichen Küchenmagier Erwin Werlberger. Wer TV Gusto nicht per TV empfangen kann, dem empfehlen wir die Liveübertragung im Internet, heute 26.9. ab 20:45h oder demnächst hier auf unserer Seite.

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Mindestens einmal im Jahr bin ich bei der Arbeit emotional so ergriffen, dass sogar eine kleine Träne im Auge erkennbar ist. Es ist dies der letzte Sonntag im August - dann nämlich werden im Lammertal Kunstwerke aus Heu präsentiert. In diesem Jahr fand die Salzburger Bauernherbst Veranstaltung bei Kaiserwetter in Lungötz statt. Einen kleinen Einblick gibt Toni Prlic in seinem Video, Details über die Figuren findet man hier>>.
Ich danke den mehr als 1 000 Mitarbeitern für ihren unglaublichen Einsatz in den letzten Monaten beim Figurenbasteln oder der Festorganisation.

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“Grüss Gott, mein Name ist Kendlbacher, Tobias Kendlbacher. Ich bin am 10. April 2005 geboren und wahrscheinlich der jüngste Hirter auf Salzburger Almen.”

Neben seiner Hauptbeschäftigung - dem Hirterdasein auf der Loseggalm im Salzburger Lammertal - hat Tobias zahlreiche Hobbies.  Sandkasten spielen, Trampolin springen, Speck jausnen und nicht zu vergessen: er ist aktives Vereinsmitglied in der Spielegruppe Annaberg.

Tobias freut sich wenn Sie mit ihm Kontakt aufnehmen, am besten persönlich bis 19.00 h auf der Loseggalm.
Dann erzählt er Ihnen gerne mehr: über Almhüttennächte in denen es blitzt und donnert und er sich ein bisserl fürchtet, den phantastischen Käse seiner Mutter den sie ihm bereits zum Frühstück bereitet oder die Widerspenstigkeit der Kühe, mit der er manchmal zu kämpfen hat.

Ach ja, am kommenden Sonntag, den 31. August ist er Vormittag nicht auf der Alm. Da besucht er den weltgrößten Heuskulpturenumzug in Lungötz.

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Ulrich Wendler, “Abtenau Botschafter”

In erster Linie möchten wir unseren Lesern Anregungen und Ideen für ihre Freizeitgestaltung im Lammertal geben. Manchmal möchten wir auch Personen vorstellen, Personen die irgendwie unser Interesse geweckt oder uns sonst auf die eine oder andere Art inspirieren.
Ich freue mich, heute Herrn UIrich Wendler aus Nordrhein-Westfalen vorstellen zu dürfen. Er ist seit mehr als 30 Jahren begeisterter Abtenau Urlauber. Darüberhinaus dokumentiert er seinen Erlebnisse und sein Wissen über das Lammertal bzw. das Salzburger Land und präsentiert diese auf seiner Webseite:

In der Kategorie A-Z gibt es sehr übersichtlich Informationen zu unzähligen Stichworten, Ausflüge und Wanderungen sind im Detail und mit Bild ausführlichst beschrieben.

Wirklich sprachlos machte mich aber das E-Book welches als Download bereitsteht. Mehr als 200 (!) Seiten geballte Lammertal Information - übertrifft alles, was an “offiziellem Werbematerial” vorhanden ist.

Herr Wendler, wie sind sie auf die Idee gekommen, die Informationen zu sammeln und so ausführlich zu dokumentieren?

Angefangen hat das schon bald nach unserem ersten Abtenau-Urlaub 1978. Wir haben häufig zusammen mit Eltern pp in Abtenau Urlaub gemacht. Zur Erinnerung an den Urlaub gab es zunächst Fotokalender (also die damals üblichen Papierbilder wurden in leere Kalender geklebt). Als sich dies als heiß begehrtes Geschenk erwies, begann ich mit Einzug des Computers und sog. Publikationsprogramme mit kleinen bebilderten Heften, in der der Urlaub beschrieben wurde. Mit jedem Urlaub - wir sind seit 1978 mindestens 1x in Abtenau - wuchs der Umfang und gleichzeitig die Nachfrage an diesen Urlaubsbeschreibungen.

Viele Freunde und Bekannte waren an den gesammelten Informationen interessiert, weil unabhängig davon, ob man letztlich seinen Urlaub in Abtenau verbringt, für die Entscheidung, dass man ihn dort verbringen will, erst einmal über die üblichen Werbebroschüren hinausgehende Beschreibungen pp durchaus von Bedeutung sein können.

Mit steigendem Nutzen des Internets zwang sich dann regelrecht auf, eine entsprechende Internetseite zu gestalten und dabei jedem den eigenen Ausdruck des nunmehr schon seit einigen Jahren im pdf-Format angebotenen Heftes zu ermöglichen. Das Ganze ging natürlich nicht ohne “Auseinandersetzung” in der Familie ab; denn zu Recht besteht die Kritik, dass man sich als lediglich Gast zu sehr in örtliche Belange einmischt.
Im Ergebnis scheinen Seiten / Heft aber doch ganz gut anzukommen; denn auch aus Abtenau (wo man es ja auf jeden Fall besser wissen muss) hat mich bisher nur gute Resonanz erreicht. Schwieriger ist manchmal das Handling Ihrer eingesessenen Urlauber. Diese, gut vertraut mit Abtenau und Umgebung, bringen sich mit so vielen Ergänzungsvorschlägen ein, dass ich ihnen frühestens nach erst in vielen Jahren anstehender Pensionierung gerecht werden kann. Erst dann hätte ich Zeit, Allem nachzugehen und es zu verarbeiten. Da scheint mir nun www.blog.lammertal.info eine gute Alternative.

Lieber Herr Wendler, ich danke ihnen für ihr Einverständnis, dass wir ihre wertvollen Informationen weiter verbreiten dürfen. Social Web oder Web 2.0 ist sind heutzutage sehr aktuelle Schlagworte - sie haben mit ihren Aktivitäten diese Entwicklung schon lange vorweggenommen. Freue mich auf ein Treffen in Abtenau, sehr!

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Wozu dient der Wassersack in der Mitte des Bildes?

Am Samstag hatte ich Besuch aus Wien, nein aus Tulln. Martin und ich erklommen die Stuhlalm am Fuße der Bischofsmütze in Annaberg. Dabei haben wir einen ungewöhnlichen Fensterschmuck entdeckt. In jedem Fenster hing, über den prachtvollen Pflanzen, ein Plastiksackerl - gefüllt mit Wasser.

Wozu sollte das wohl gut sein? Blumen gießen? Suppenwasser?
Die Hüttenwirtin hat uns dann aufgeklärt - die Wasserbeutel halten die Fliegen fern, sagt sie …..
War das nun eine besondere Form von Jägerlatein? Oder funktioniert das wirklich und wenn ja, warum?

Vielleicht kann uns das ja jemand erklären.
Am Sonntag war für mich Tag der Blasmusik, Martin war shoppen, auf der Alm und  darüber berichtet er hier.

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Mittlerweile ist es 10 Jahre aus, nach einer wunderbaren Klettertour auf “das Vorarlberger Matterhorn - die Zimba” hatte ich bei der Rückfahrt ins Dorf einen Sturz mit dem Mountainbike. Am ganzen Körper aufgeschürft, nach 2 Stunden Wundversorgung im Krankenhaus Bludenz sowie einem komplett verzogenen Bike war der Entschluss relativ einfach: Nie wieder Mountainbike.

Aber wie heißt es so schön bei einem James Bond Film: Sag niemals nie. Ein Mountainbike muss her.
Rudi Reinold von WM Sport hat mir ein neues Mountainbike ausgesucht, umgeschraubt und damit hab ich mich heute auf den Weg gemacht, das Ziel: der Hornspitz in Russbach und danach über Edtalm und Ameisensee wieder nach Hause auf die Terrasse.

In unserem Tourenführer ist die Route ja umgekehrt beschrieben aber ich begann sie in Russbach über die Franzl Alm Richtung Bergstation der Hornbahn. Bereits bei der Franzl Alm war ich begeistert welch tolles Kühlsystem sich der liebe Gott für uns erdacht hat. Mein Körper - ein Zeugnis der Kochkunst meiner Frau und der Lammertaler Gastronomie - war übersät mit kleinen Wasserperlen die in der Salzburger Sommersonne glitzerten. Warum die Route umgekehrt beschildert ist, war auch bald klar - wie ein wilder Mustang bäumte sich das Bike ob des letzten steilen Stückes unterhalb des Hornspitzes auf. Abgeworfen, na und?
Wer biken liebt, der schiebt. Einige Biker, die machen wohl die Dachstein Runde, kommen mir im Höllentempo entgegen, alle grüssen freundlich, manche schmunzeln ein wenig. Warum eigentlich?

Aber irgendwann ist der Gipfel erreicht, ab dann ist die Schinderei zu Ende. Vorbei an den Pferden geht es in Richtung Edtalm (unbedingt einkehren!!!) Den Weg teile ich mir mit einigen weiteren Mountainbiker, ein paar Wanderern und jenen, die im Sommer hier zu Hause sind.

Weiter gehts über den sanften Almenboden zum Ameisensee.

Warum heißt der eigentlich so?

Das letzte Stück von Gschwandt zur Tennishalle ließ auch die Begeisterung fürs Abwärtsfahren wieder aufleben. Ähnlich wie bei einem Slalom führt die Strasse in engen Serpentinen ins Tal, ansatzweise spüre ich die sowas wie eine Einheit zwischen Bike und mir.

Manchmal sollte man seine Entscheidungen revidieren, auch noch nach 10 Jahren…..
Fakten zur Tour, Tour Nummer 12

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2008 3 Jun

Paddel statt Pillen

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“Ob ich denn sein Mail erhalten hätte?” fragt er. “Nein, ich bin grad in Wien und irgendwas verstopft den Download auf meinem Notebook” sage ich. “Ähh, das könnte ich sein, habe ihnen grad ein Konzept gemailt, sind schon einige Bilder drin….” hörte ich durchs Telefon während ich mir die Haare raufte.
Das war vor 3 Jahren, in der Zwischenzeit sind wir Freunde geworden, Jürgen Dressel (Herr im gelben Polo) und ich. Aber nicht nur das. Sein Konzept “ANZAG ADVENTURE CAMP LAMMERTAL” entwickelte sich zu einem sensationellen Freizeitformat für junge Leute. Mehrere Hundert Kinder und Jugendliche von deutschen Apothekern waren begeistert von spannenden und vielfältigen Freizeitprogrammen, wie sehr, sieht man hier >>>
Darüberhinaus haben sowohl die ANZAG Führungskräfte als auch die Apotheker das Lammertal als Fortbildungsstätte entdeckt. Neues lernen und sich selber weiterentwickeln unterstützt durch kompetente Trainer und Outdoorguides.
Ich danke dir für dein Engagement, lieber Jürgen und freue mich schon aufs nächste Camp im August.

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