Alltagstausch
Stefan Brandlehner

Stefan Brandlehner

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Über mich

Hallo, ich heiße Stefan Brandlehner und bin beim Tourismusverband in Abtenau als Geschäftsführer angestellt. Neben meiner Aufgabe, Abtenau für Urlauber so attraktiv wie möglich zu gestalten, versuche ich momentan meinen Master im Tourismus- u. Freizeitmanagement abzuschließen. Freizeit heißt für mich Sport – Wandern, Mountainbiken, Schifahren, Langlaufen … Meine größte Leidenschaft ist das Paragleiten, Abtenau ist dafür bestens geeignet. Als 2-facher Vater komme ich leider viel zu selten dazu.

Beiträge von Stefan Brandlehner:

Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Noch drei Tage und die ersten Teilnehmer der Europameisterschaft im Paragleiten treffen in Abtenau ein.

Team Austria

Vom 23. Mai bis 5 Juni 2010 kämpfen die besten Piloten der Welt in unserer schönen Region um die begehrte Trophäe des Europameisters. 150 Piloten aus 33 Nationen sind genannt, 28 davon zählen zu den Top 30 der Welt – allesamt Europäer. Paragleiten ist eine sehr stark von Europäern dominierte Sportart, die Alpenländer klar in Favoritenposition.

Gestartet wird je nach Wetterlage vom Trattberg (St. Kolomann) oder der Bischlinghöhe (Werfenweng). Der Hauptlandeplatz befindet sich in Abtenau im Bereich der Karkogelbahn. Bei den Wettkämpfen gilt es, eine vorgegebene Strecke in schnellstmöglicher Zeit zurückzulegen. Je nach Wetterlage kann diese Tagesaufgabe zwischen 30 und ~170 km Luftlinie liegen.

Für Zuseher sind besonders die „Luftstarts“ der Gleitschirme oft sehr spektakulär. Die Piloten haben meist ein Zeitfenster von ca. 45 min, in dem sie starten können. Innerhalb dieser 45 min. können sich die Gleitschirmflieger mittels Thermik nach oben schrauben und in eine gute Ausgangsposition bringen. Erst nach Ablauf der 45 min bzw. zu dem Zeitpunkt, der vor Start definiert wurde, dürfen die Piloten den Startberg verlassen und die Tagesaufgabe in Angriff nehmen.

Wenn man 150 Piloten auf engstem Raum über dem Startberg kreise sieht, kann man gar nicht glauben, dass diese nicht zusammenstoßen. Ehrlich gesagt – manchmal geht es auch ziemlich knapp her!

Sieger der Tagesaufgabe ist letztendlich der Pilot, welcher als erster die Ziellinie ĂĽberfliegt.

Wer also die nächsten Wochen nichts Besonderes vorhat, sollte frühmorgens die Homepage des Veranstaltervereins www.ikarus-abtenau.at besuchen. Dort erfahren Sie jeden Morgen, von welchem Berg (Bischlinghöhe od. Trattberg) die Piloten die Tagesaufgabe starten.

Zudem findet sich auf der Homepage ab gegebenen Zeitpunkt auch ein Link zum Livetracking. Dabei können alle Piloten via Google Earth oder Google Maps live verfolgt werden.

Gewinnspiel

Eines meiner Lieblingsthemen ist das Gewinnspiel. Ein Gewinnspiel wie es noch nie zuvor gegeben hat.

Jeder der Piloten, Betreuer und Mithelfer bekommt ein individuelles T-Shirt. Auf der Vorderseite des T-Shirts befindet sich ein sogenannter 2D-Barcode, eine Weiterentwicklung des ĂĽblichen Strichcodes, den wir alle von der Kassa im Supermarkt kennen.

Viele Handys (Fotokamera und Internetzugang vorausgesetzt) haben das dafür notwendige Programm bereits vorinstalliert (z.B. NOKIA) und können diese Barcodes lesen/scannen. Sollte Ihr Handy keine QR-Codes lesen/scannen können, dann senden Sie doch einfach ein SMS mit dem Code BEE an +44 762 480 24 86. Sie erhalten umgehend eine SMS mit den Installationsanweisungen. Der Reader ist selbstverständlich kostenlos.

Sollte Ihr Handy bereits einen Barcode-Leser haben, versuchen Sie doch einmal den Code zu „scannen“.

Sobald der Code erkannt wird, gelangt das Handy zu einer Internetadresse. Im Falle der T-Shirts zum Profil des jeweiligen Piloten. Jeder Lesevorgang wird gezählt und dem T-Shirt Besitzer angerechnet. Je öfter sein T-Shirt gescannt wurde, umso höher ist seine Gewinnchance. Je mehr T-Shirts Sie scannen, umso höher ist auch Ihre Gewinnchance. Sie brauchen dazu nur Ihre Telefonnummer anzugeben. Es winken Preise im Gesamtwert von € 10.000,-

Kommen Sie doch zur Eröffnungsfeier am Pfingstmontag, den 24. Mai um 20 Uhr zum Marktplatz in Abtenau.

Im Anschluss an die Eröffnungsfeier spielt die Band Mountain Jam.

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Beiträge von Stefan Brandlehner:

Das geniale Wetter musste ich heute einfach fĂĽr einen Morgenflug mit meiner neuen Leicht-GleitschirmausrĂĽstung nutzen.

 

Neues Gurtzeug, neuer Schirm – alles in allem ca. 7 kg. Dieses Gewicht lässt sich wieder leicht auf einen Berg hinauf tragen.

 

Um 6.15 Uhr ging’s zu Fuß von zu Hause aus los, schließlich möchte ich vor der Haustüre landen und nicht nach dem Flug mein Auto vom Berg holen müssen.

 

Bei Temperaturen um die 15 Grad war der Aufstieg auf die Tagweide auch nicht allzu anstrengend. Am First habe ich aus nächster Nähe noch ein paar Gämsen beobachtet, die sich von meiner Anwesenheit nicht sonderlich beeindrucken ließen.

 

Auf der Tagweide leider leichter RĂĽckenwind, doch mein neuer Bergsteigerschirm lieĂź sich auch bei diesen nicht ganz einfachen Startbedingungen problemlos in die Luft bewegen.

 

Am Gipfel habe ich noch schnell zwei Anrufe beantwortet – beim Aufstieg war ich doch zu faul das Handy aus dem Rucksack zu holen.

 

Nach einem traumhaften, absolut butterweichen Flug landete ich wie geplant vor der Haustüre. Schnell geduscht und um 9 Uhr im Büro – so soll ein Morgen sein!

 

 

 

     

 

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Beiträge von Stefan Brandlehner:

 

Weit über 200 Starter machten auch heute wieder den Abtenauer Panoramalauf zu einem vollen Erfolg. Auch das Wetter zeigte sich schlussendlich gnädig und wurde von Stunde zu Stunde schöner. Während die Nordic Walker unter dunklen Wolken gingen und gerade die Kinder bei leichtem Regen laufen mussten, kam beim Hauptbewerb über 6 km sogar die Sonne zum Vorschein.

 

Glück für mich, hatte ich doch damit gleich eine Ausrede, für die Strecke rund um den Egelsee eine halbe Stunde gebraucht zu haben. Aber bei dieser schwülen Luft kann man einfach nicht schneller laufen! O.K. – einige schafften es doch und so war die Siegerzeit wieder einmal bei 19 Minuten und 42 Sekunden – 27 Sekunden über dem Streckenrekord aus dem Jahr 2002.

 

Bilder und Ergebnisse gibt es in KĂĽrze unter www.panoramalauf-abtenau.com.

 

Gratulation an unsere Nordic Walking Weltmeister Maria und Hans Quehenberger, welche mit Ihrer Mannschaft wieder einmal eine tolle Veranstaltung auf die Beine stellten.

 

 

Beiträge von Stefan Brandlehner:

Die Existenz von Kraftplätzen – Orten an welchen geheimnisvolle Kräfte auf den Menschen einwirken – ist seit einiger Zeit auch in der breiten Öffentlichkeit unumstritten.

 

Herr Dipl. Ing. Werner Vogl, ein gebürtiger Salzburger, stellt auf seiner Seite einige bekannte Kraftplätze vor.

 

Doch wie kann der Beweis erbracht werden, dass an einem bestimmten Ort tatsächlich „magische“ Kräfte am Werk sind?

 

Der extrem schneereiche Winter 2008/09 hat meines Erachtens in Abtenau die Existenz eines derartigen Kraftplatzes bewiesen. Als am Dienstag, den 24. Februar 09 um ca. 6.30 Uhr eine ca. 200 m breite Staublawine von der Nordseite des Tennengebirges abging, mähte die Druckwelle in nur wenigen Sekunden eine Waldfläche von ca. 30.000 m² um. Kein Baum blieb verschont -  bis auf, ja bis auf eine kleine Fläche von ca. 20 x 20 m im Zentrum der gigantischen Fläche. Denn genau dort steht eine kleine Hütte, welche die Lawine ohne einen einzigen Kratzer überstanden hat.

 

 Hütte

 

Auch wenn der Schutzwald durch die Lawine verloren gegangen ist, würde es mich nicht wundern, wenn diese Hütte auf einem derartig kräftigen Platz auch künftigen Lawinenabgängen trotzen würde.

 

Derzeit sind die Waldbesitzer kräftig am Aufarbeiten der Waldschäden, so sollte der Wanderweg zum Dachserfall demnächst geöffnet werden können.

Beiträge von Stefan Brandlehner:

Es war ca. 22.30 Uhr.
Bewaffnet mit Gummistiefeln und einer starken Taschenlampe kämpfte ich mich im stark geduckten Entengang in den nur 1 m hohen Kanal, der direkt unter Abtenaus Sportplatz verläuft und beim Tennisplatz in den Fischbach mündet. Nach ungefähr 20 m bzw. ca. 1.000 durchtrennten Spinnenweben, hunderten handflächengroßen, pechschwarzen und sogar auf den Beinen behaarten MONSTER-Spinnen (die ich natürlich alle in die Flucht geschlagen habe) wird mein Auge von einer Bewegung im Wasser abgelenkt. Im glasklaren und ca. 10 cm tiefen Wasser sehe ich einen ca. 10-12 cm großen Flusskrebs. Ich wusste dass in Abtenaus Bächen Flusskrebse vorhanden sind, doch noch nie hatte ich einen gesehen.


Wie immer hatte ich wieder keine Kamera bei mir, so blieb mir nur mein Telefon, um diese erste Begegnung fĂĽr immer festzuhalten.

Flusskrebs

 

Sollte sich jemand Fragen was ich um diese Uhrzeit in einem Wassertunnel mache – der nächste Nachtcache ist im Entstehen! Wir Geocacher “spinnen”! ein wenig.

 

Übrigens: Falls Sie einmal in einem 1 m hohen Tunnel, der noch dazu 10 cm unter Wasser steht, im Entengang unterwegs sein, so achten Sie auf eines: Bekommen Sie keinen Wadenkrampf! Durch das ausstrecken des Beines ermöglichen Sie nur dem Wasser in die Gummistiefel einzudringen. Zusätzlich senkt sich dadurch auch Ihr Gesäß zu weit ab, wodurch dem Wasser eine weitere Angriffsfläche geboten wird. Zuletzt fallen Ihre Bewegungen durch die genannten Umstände etwas schneller und unkontrollierter aus. Diese Chance nützen Spinnen - welche nur wenige Zentimeter über/neben Ihrem Kopf in Lauerstellung liegen – um sich ins Spiel zu bringen.

 

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Vokalensemble Akabella & Stuffmusek

Vergangenen Samstag war das Vokalensembel „Akabella“ aus Luxemburg zu Gast in Abtenau und lud zu einem Konzert am in der Pfarrkirche ein. Unter der Leitung von Gilbert Kohn sangen die 18 Chormitglieder profane und sakrale Chormusik aus der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Komponisten. Begleitet wurden sie dabei vom Bläserquintett der “Stuffmusek” – zu Deutsch Stubenmusik.

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Das Österreich neuerdings wieder einen Kaiser hat, ist wohl hinlänglich bekannt.

Doch seit vergangenem Wochenende hat auch Abtenau einen Kaiser als auch eine Kaiserin - die 1. Karkogel Kaiser im Schibergsteigen!

Die über 50 Teilnehmer mussten 600 Höhenmeter bzw. 3.000 Meter zurücklegen und der schnellste schaffte dies in unglaublichen 27 Minuten 47 Sekunden. Rangliste und Fotoalbum.

Ich konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen, bei diesem Wettkampf mit dabei zu sein. Auch wenn meine Zeit (54:30,??) keinerlei Auswirkungen auf mein Bankkonto hatte (die Sieger erhielten je € 200,- Preisgeld), so habe ich zumindest die Durchschnittszeit massiv beeinflusst :-).

Hier ein kurzes Video, dessen Erstellung dennoch Stunden in Anspruch nahm.

 

 

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Der Abtenauer Langlaufstammtisch sitzt gerne mal bei einer oder gleich mehreren guten Flaschen Wein beisammen um dabei ĂĽber Themen aus dem nordischen Bereich zu diskutieren.

 

Der gestrige Stammtisch wurde mit einer Rodelpartie samt HĂĽtteneinkehr am Karkogel kombiniert. Die Rodelbahn war in einem derart perfekten Zustand, dass manche mit 2 Fahrten nicht genug hatten. So wurde eine dritte Fahrt der wartenden Brettljause vorgezogen.

 

Diskutiert wurde diesmal wenig, gab es doch den Einstand von Höll Matthias (3facher ÖM Behindertennis, Behinderten-Schirennläufer) zu feiern.

 

Beim Rodeln war er jedoch ziemlich unerfahren, eine Jeanshose ist fĂĽr einen Rodelausflug eben doch zu wenig.

 

Den nächsten Rodelausflug sollten wir aber allein wegen der Bildqualität am Tag machen.

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Noch sind die Temperaturen über Null, doch spätestens am kommenden Wochenende sollte das Quecksilber die Frostgrenze nicht mehr übersteigen – pünktlich zu Abtenaus erster „Below Zero Night“:

Während in den Schigebieten die Schneekanonen Ihren Job verrichten, wird die Power Band „Exit 207“ dasselbe tun: Die hunderten Besucher mit Party Sound vom feinsten vergnügen. Bereits im Sommer 08 begeisterte die Band die Besucher beim alljährlichen Marktfest.

 

 

Below Zero Night

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Bereits zum dritten Mal fand letzten Mittwoch die GPS-Schnitzeljagd, veranstaltet vom Tourismusverband Abtenau, statt.

 

Nicht verwunderlich sind es besonders die jungen Gäste Abtenaus, welche die Bedienung eines GPS-Geräts sehr schnell verstanden haben und manchmal den Eltern beratend zur Seite stehen. :-)

 

Zielstrebig wird dem Schatz entgegengewandert und dank genauester Koordinaten meist auch schnell gefunden. Auch wenn es manche nicht glauben wollen, das der Schatz in derartig unwegsamen Gelände versteckt ist (siehe Video).

 

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