200931.JuliAlpenvereinsprädikat für Gsengalm
Bei herrlichem Sonnenschein übergab kürzlich der Vorsitzende der Alpenverein Sektion Lammertal Heini Rettenbacher der nicht minder strahlenden Hüttenwirtin Julinde Posch das Prädikationsschild für Alpenvereins-Vertragshäuser.
Die Gsengalmhütte im Tennengebirge wurde 1967 als Ruine vom Erzstift St. Peter gepachtet und von der Sektion zu einem schmucken Bergsteigerheim mit ca. 20 Schlafplätzen ausgebaut. In den letzten 9 Jahren wurde die Hütte mit viel Liebe von der Pächterin und frischgebackenen Bezirksbäuerin Julinde Posch bewirtschaftet.
Die Hütte liegt in unmittelbarer Nähe zum nordalpinen Weitwanderweg und zum Arnoweg, stellt daher einen wichtigen Stützpunkt für Weitwanderer dar und gilt als beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste. Mit viel Verhandlungsgeschick ist es der Sektion Lammertal gelungen, die Hütte als Vertragshaus mit all seinen Begünstigungen für Alpenvereinsmitglieder, Wanderern und Bergsteigern zu erhalten.



